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Aktien Screener: 4 kostenlose Webseiten für tägliche Trading Signale

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Hier lernst du 4 Aktien Screener kennen, die du täglich im Trading einsetzen kannst, um die besten Setups zu finden. Für Daytrader und Swingtrader.

 

Ein Aktien Screener hilft dir enorm weiter im Trading.

Wer sich als Trader oder Investor für den Handel mit Aktien entscheidet, sollte zunächst eine erprobte Strategie besitzen.

Außerdem benötigt man passende Aktien, die dem eigenen Setup entsprechen.

Bei über 5000 börsennotierten Unternehmen alleine in den USA, kann das ganze sehr aufwendig und zeitintensiv werden.

Zum Glück gibt es hilfreiche Tools, wie zum Beispiel Aktien Screener, die den Prozess deutlich erleichtern. Damit können Basiswerte durch verschiedenste Kriterien und Parametern gefiltert werden und es hilft dabei, tausende Aktien auf eine Hand voll potentieller Kandidaten zu reduzieren. 

Im Folgenden werde ich euch 4 Webseiten vorstellen, die einen eigenen Aktien–Screener kostenlos zur Verfügung stellen. 

 

Hier gibt es das Video auf unserem Youtube-Kanal:

 

Zunächst möchte ich jedoch einige grundlegende Vorgehensweisen zum „Screenen“ von Aktien erläutern. Außerdem gibt es womöglich Fachbegriffe, die für den ein oder anderen unverständlich sein können. Auch hier versuche ich eine möglichst einfache Definition zu erstellen.

 

Technische und fundamentale Aktien Screener

Ein wichtiger Grundbaustein für erfolgreiches Trading oder Investieren, ist die fundamentale und technische Analyse.

Welcher Form man mehr Vertrauen bzw. Aufmerksamkeit schenkt, muss jeder individuell entscheiden. Eine Mischung aus beidem ist sinnvoll, wobei ich persönlich der fundamentalen Analyse einen höheren Stellenwert zuschreibe. 

Die Screener sind zum Glück so ausgelegt, dass es entsprechende Such- und Filtermöglichkeiten zu beiden Analysemethoden gibt. 

 

Fundamentale Analyse

Für die fundamentale Analyse, wird das Unternehmen aus zwei Perspektiven beleuchtet:

  1. Qualitative Perspektive
  2. Quantitative Perspektive

In der qualitativen Beurteilung gehen subjektive Kriterien mit ein, die zahlenmäßig gar nicht oder nur schwer zu erfassen sind. Das Unternehmen sollte Innovationen vorantreiben und über ein nachhaltiges Geschäftsmodell verfügen. Zudem sollte ein dynamisches und fähiges Managementteam vorhanden sein. Die Bewertung und Gewichtung dieser Kriterien braucht natürlich Erfahrung. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, um das langfristige Potential des Unternehmens beurteilen zu können. 

In der quantitativen Beurteilung, geht es hauptsächlich um die objektive Bewertung des Unternehmens. Diese wird auf Basis von Zahlen aus der Unternehmensbilanz vorgenommen. So kann man zusätzlich Vergleiche zu anderen Wettbewerbern schaffen.

Auf einige der wichtigsten Kennzahlen werde ich im Folgenden genauer eingehen:

 

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Die wohl bekannteste fundamentale Kennzahl ist das KGV (auf englisch: „Price-Earnings-Ratio“). Die Kennzahl ergibt sich aus dem Verhältnis des Aktienkurses zum erwirtschafteten Gewinn pro Aktie: KGV = (aktueller Aktienkurs)/(Gewinn pro Aktie). Hat man den Wert berechnet, gilt es ihn mit dem Branchen-KGV zu vergleichen. Das Branchen-KGV ist das durchschnittliches KGV, welches Unternehmen in diesem Geschäftsfeld vorweisen. Ein Unternehmen gilt tendenziell als unterbewertet, sobald das KGV niedriger ist als das der Branche.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das Kurs-Cashlow-Verhältnis (auf englisch: „price/cashflow ratio“) gibt die Liquidität eines Unternehmens an, das heißt wie viel Geld zur sofortigen Verfügung steht. Beim Cashflow, werden im Vergleich zum Nettogewinn, keine Bilanzierungsspielräume verwendet. Auch das KCV kann zur Suche von Unter- bzw. Überbewerteten Unternehmen herangezogen werden. Hierbei wird das Kurs-Cashflow-Verhältnis mit dem durchschnittlichen Branchenwert verglichen. Je niedriger das Kurs-Cashflow-Verhältnis im Vergleich zu einem anderen Wert aus der gleichen Branche ist, umso besser für den Investor.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (auf englisch: „price-sales ratio“) zeigt die Relation zwischen der Marktkapitalisierung und des jährlichen Umsatz eines Unternehmens. Eine Aktie gilt dabei als unterbewertet, wenn sie ein KUV unter 1 aufweist. Aktien, die ein KUV von 1,5 oder höher aufweisen, gelten als überbewertet.

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote (auf englisch: „equity ratio“) wird in % ausgedrückt und bezeichnet den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital (Bilanzsumme). Die Fremdkapitalquote, die den Verschuldungsgrad beziffert, stellt dabei das Gegenstück dar. Diese ist ein wichtiger Indikator für die Krisenfestigkeit eines Unternehmens. Je höher der Verschuldungsgrad und dementsprechend je niedriger die Eigenkapitalquote, desto größer ist die Gefahr, dass das Unternehmen seine Schulden nicht mehr zurückzahlen kann und Insolvenz anmelden muss. Wenn aber eine hohe Eigenkapitalquote vorliegt, können Verluste durch das Eigenkapitalpolster aufgefangen werden.

Dividendenrendite

Die Dividendenrendite (auf englisch: „dividend return“) ergibt sich aus dem Verhältnis des ausgeschütteten Gewinn pro Aktie (Dividende) und dem Verhältnis zum aktuellen Kurs der Aktie. Die Dividende spiegelt allerdings nicht zwangsläufig die Ertragskraft des Unternehmens wieder. Viele Unternehmen versuchen eine stabile Dividendenpolitik zu verfolgen, die den Anlegern Sicherheit geben soll und die Dividende gleichbleibend und unabhängig von der Ertragslage ausgeschüttet wird.

Für die Fundamentalanalyse ist es wichtig, sich niemals nur auf eine Kennzahl zu fokussieren. Die Kennzahlen sind meistens auch nur Momentaufnahmen und können von anderen Faktoren beeinflusst werden.

 

Technische Analyse

Mit Hilfe der technischen Analyse, wird das Ziel verfolgt, genaue Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkte zu ermitteln. Dies erfolgt über die Analyse der Kurs- und Umsatzhistorie einer Aktie. Dabei kommen verschiedene Indikatoren zum Einsatz. Die Auswahl an Indikatoren ist riesig, auch bei den Aktien-Screener. Meiner Meinung nach, sind jedoch nur eine handvoll auch wirklich relevant und hilfreich.

Wir bei TradingFreaks generieren unsere Trade-Ideen immer aus der Fundamentalanalyse. Die technische Analyse nutzen wir dann zur Optimierung des Einstiegs und zum Trade-Management.

Mehr zu unseren Strategien findest du hier in unserem kostenlosen Webinar für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Damit es nicht zu unübersichtlich wird und möglicherweise zu Verwirrung führt, habe ich drei der Indikatoren gewählt, welche meiner Meinung nach am relevantesten sind.

Im Folgenden werde ich diese genauer erläutern.

Average True Range (ATR)

ATR steht für „Average True Range“, was übersetzt die „durchschnittliche, echte Handelsspanne“ bedeutet. Die ATR Indikator, der die Marktvolatilität misst, indem er die gesamte Spanne einer Aktie für diesen Zeitraum zerlegt. Die Volatilität ist wiederum ein statistisches Maß für die Streuung der Renditen für ein bestimmtes Wertpapier oder einen bestimmten Marktindex. In den meisten Fällen gilt: je höher die Volatilität, desto riskanter das Wertpapier oder die Anlage. Im Trading wird der ATR Indikator für das Risikomanagment oder aber auch für die Strategienbildung genutzt.

EMA 200

EMA steht für „Exponential Moving Average“ also auf Deutsch „exponentieller gleitender Durchschnitt„. Der EMA 200, also die 200-Tage-Linie, ist einer der bekanntesten und meist beachteten Indikatoren für die technische Analyse. Die Interpretation hierfür ist relativ simpel. Handelt eine Aktie über der 200-Tage-Linie, besteht ein Aufwärtstrend. Handelt eine Aktie unter der 200-Tage-Linie, besteht dementsprechend ein Abwärtstrend. Sollte der Kurs den EMA 200 schneiden, entspricht dies meistens einem Kauf bzw. Verkaufssignal.

52-Wochen Hoch/Tief

Ein gerne genutzter Handelsansatz ist das Traden an 52-Wochen-Hochs (oder 52-Wochen-Tiefs). Diese Zonen sind auffällig für Trader und deshalb erleben wir dort oftmals eine hohe Liquidität.

Warum? Weil über diesen Hochpunkte oftmals die Stop Loss der Short-Trader liegen und es damit zu einem „Ruck“ im Orderbuch kommen kann, wenn diese Level erreicht werden. Ebenso kann es aber auch zu Rücksetzern kommen, weil dort Gewinne der Longtrader realisiert werden.

Definitiv sind es interessante Level, die man mit verschiedenen Strategien ausnutzen kann.

Über die Aktien Screener kannst du dir die Aktien anzeigen lassen, die zum Beispiel nur noch 0-5% vom 52-Wochen-Hoch (oder 52-Wochen-Tief) entfernt sind.

Diese kannst du dir dann in weine Watchlist übertragen und beobachten, ob dein gewünschtes Setup auftaucht.

Wenn dich dieser Ansatz interessiert, kannst du dir hier in einem separaten Blogbeitrag zum Handel an 52-Wochen-Hochs weitere Infos einholen.

Welche Webseiten du für das Aktien Screening verwenden kannst, zeige ich dir jetzt im weiteren Verlauf.

 

Finanzen.net 

Das größte Finanzportal in Deutschland ist finanzen.net. Es bietet einen kostenlosen Aktien-Screener an. In den Hauptsuchfeldern, kann man die Aktien zunächst nach allgemeinen Parametern wie Name, Land, Index, oder Branche filtern.   

Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, die Unternehmen nach “Dynamischen Fundamentalkennzahlen” zu unterteilen. Diese Daten können noch auf ein bestimmtes Jahr angepasst werden. Außerdem kann man die Ergebnisse nach  Bedingungen (größer/kleiner als..) oder konkreten Werten, eingrenzen.  

Der “Bilanz GuV” Filter bietet 36 Filterfunktionen wie zum Beispiel Eigenkapitalquote, Bilanzsumme, EPS etc.  

Der “sonstige Kennzahlen” Filter bietet 18 weitere Filterfunktionen wie zum Beispiel 60 Tage Vola, Cashflow, Marktkapitalisierung etc.  

Auch diese Filterfunktionen können um Jahr, Bedingung oder Wert ergänzt werden. 

 

Investing.com 

Das globale Finanzportal Investing.com stellt ebenfalls einen eigenen Aktien Screener, kostenlos zur Verfügung. Hier wählt man zunächst Land und gegebenenfalls auch Börsenplatz aus. Zusätzlich kann man die Aktien noch in Bereiche und Branchen unterteilen.  

Weitere wählbare Kriterien sind folgende: 

  • Kennzahlen (EPS, Cashflow..) 
  • Kurse (prozentuale Kursänderungen, Rendite..) 
  • Umsatz, Volatilität und Volumen
  • Fundamental (Handels und Gewinnspannen, Marktkapitalisierung..) 
  • Dividenden 
  • Technische Indikatoren (Hoch und Tiefs, ATR, RSI..) 
  • Performance 
  • Candlestick Muster

Aktien Screener investing

 

TradingView

Die bekannte cloudbasierte Chartsoftware TradingView, bietet ebenfalls einen eigenen Aktien–Screener an.

Bei TradingView kann man sich einen kostenlosen Account anlegen und so den Screener, aber auch die anderen Vorteile zur technischen Analyse nutzen. Der Screener verfügt über mehr als 100 Suchfelder und bietet Zugang zu Echtzeitdaten von Finanzmärkten aus aller Welt.  

Zunächst sollte man den “Full-featured Chart” aufrufen. In der unteren Menüleiste befindet sich ganz links der Reiter “Aktien-Screener”. Ruft man diesen auf, werden bereits Aktien angezeigt. Über das “Flaggen-Symbol” auf der rechten Seite, kann das jeweilige Land und der dazugehörige Börsenplatz angepasst werden. Es gibt einige Filter und Suchmöglichkeiten. Standardmäßig werden folgende Parameter als Favoriten angezeigt: 

  • Übersicht 
  • Performance  
  • Verlängerte Handelszeiten (Vor und Nachbörsliche Kurse) 
  • Bewertung 
  • Margins

Sollte man andere Filter bevorzugen, können die oben genannten, durch folgende Parameter ersetzt werden: 

  • Dividenden  
  • Gewinn und Verlustrechnung  
  • Bilanzaufstellung  
  • Oszillatoren 
  • Trendfolgend 

Für spezifischere Parameter, wählt man den blauen “Filter” Button auf der rechten Seite aus. Dort können alle möglichen fundamentalen oder technischen Kriterien ausgewählt werden. Allerdings bedarf es noch einiger Verbesserungen, wie z.B. der Möglichkeit, die Scans für die zukünftige Verwendung zu speichern. 

Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Screener-Daten als CSV-Datei zu exportieren.  

Zusätzlich kann man auswählen, ob die Daten manuell oder automatisch aktualisiert werden sollen. Dazu klickt man einfach auf den Reiter mit den drei Punkten auf der linken Seite.    

Eine weitere hilfreiche Funktion, ist das Erstellen von Alarmen auf Basis der Parameter. Dafür wählt man das “Wecker-Symbol” auf der rechten Seite. Diese Funktion ist allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement von TradingView nutzbar.  

Wir haben in unserem Blog bereits einen ausführlichen Artikel zu TradingView verfasst: 

https://tradingfreaks.com/tradingview-chartsoftware-anleitung-und-tipps/ 

Dort werden auch die Kosten genaustens erläutert, wenn man über die Basisfunktion hinaus weitere Features nutzen möchte.

 

Finviz

Finviz ist eine Börsenplattform, die Marktinformationen für Händler und Investoren leicht zugänglich macht. Die Plattform bietet kostenlose und hochwertige Tools, mit denen Händler Ideen generieren und Möglichkeiten für den Handel mit Aktien, Forex und Futures finden können. Besucher der Website erhalten kostenlosen Zugang zu dem “Screener”.  

Die Website wird ausschließlich in Englisch angezeigt, doch die meisten Begriffe sind bekannt und selbsterklärend. Einige der Filter und Kriterien habe ich bereits ins Deutsche übersetzt.   

Die Filtermöglichkeiten lassen sich in 3 verschiedene Kategorien unterteilen: 

Allgemeine Filterkriterien:  

  • Börse 
  • Index 
  • Sektor 
  • Industriezweig 
  • Land 
  • Marktkapitalisierung 
  • Dividendenrendite  
  • Float  
  • Analysteneinstufungen 
  • Optionen/Shortmöglichkeiten 
  • Earnings Date 
  • Durchschnittliches/relatives/aktuelles Volumen 
  • Preis 
  • Preisziel 
  • Datum des IPO 
  • Ausstehende Aktien

Fundamentale Filterkriterien: 

  • P/E(Kurs-Gewinn-Verhältnis), zukünftiges P/E 
  • Price/Cash (Kurs-Cashflow-Verhältnis) 
  • EPS Wachstum in den nächsten 5 Jahren 
  • Return on Equity (Eigenkapitalrendite) 
  • Debt/Equity (Verschuldungsgrad) 
  • Insider Ownership 
  • Price/Free Cashflow (freier Cashflow) 
  • Umsatzwachstum der nächsten 5 Jahre 
  • ROI (Return of Investment)  
  • Bruttomarge 
  • Insider Transaktionen 
  • PEG (Kurs-Gewinn-Wachstum-Verhältnis) 
  • EPS Wachstum von diesem Jahr 
  • EPS Wachstum von Quartal zu Quartal 
  • Current Ratio (Liquiditätsgrad) 
  • Operative Margin 
  • P/S (Kurs-Umsatz-Verhältnis) 
  • EPS Wachstum im nächsten Jahr 
  • Umsatzwachstum von Quartal zu Quartal 
  • Nettogewinnspanne 
  • Institutionelle Transaktionen 
  • P/B (Kurs-Buchwert-Verhältnis) 
  • EPS Wachstum der letzten 5 Jahre 
  • Return on Assets (Gesamtkapitalrentabilität) 
  • Ausschüttungsquote 

Technische Filterkriterien: 

  • Performance 
  • 20 Tage Moving Average (gleitender Durschnitt) 
  • 20 Tages-Hoch/-Tief 
  • Beta 
  • 50 Tage Moving Average 
  • 50 Tages-Hoch/-Tief 
  • ATR (durchschnittliche Schwankungsbreite) 
  • Volatilität 
  • 200 Tage Moving Average 
  • 52 Wochen-Hoch-Tief 
  • RSI (14) 
  • Veränderung seit Eröffnung 
  • Candlestickformationen
  • Charttechnische Muster

Finviz bietet außerdem ein kostenpflichtiges Abonnement namens “finviz – Elite”. Dieses kostet ca. 40$ im Monat und bietet noch mehr charttechnische Muster für den Screener, sowie weitere exklusive Vorteile für andere Tools auf der Website.  

Meiner Meinung nach, bietet finviz den besten Aktien Screener, auf Grund seiner Übersichtlichkeit und der großen Auswahl an Filter und Suchkriterien.  

Wir nutzen den Screener von finviz schon länger, sind sehr zufrieden und können es nur wärmstens weiterempfehlen.  

Aktien Screener finviz

Beispiele für Filter im Aktien Screening

Wenn du Kandidaten suchst, dann mache dir zuerst klar, für welches deiner Setups du filtern möchtest.

Je nachdem ob du Daytrader oder Swingtrader bist, kann es mehr Sinn machen, auf die technischen Parameter bzw. fundamentalen Parameter zu gehen.

Generell gilt: Je kürzer der Handelsstil, desto eher finden technische Kriterien Anwendung.

In der nachfolgenden Grafik wird ein möglicher Filterprozess für Swing- und Positionstrader visualisiert:

Aktien Filter

Dies ist ein mögliches Beispiel, kein ausgereiftes Setup.

 

Und Forex Screener?

Natürlich kannst du auch nach Forexpaaren filtern. Hier gibt es hauptsächlich die sogenannten „Heat Maps“.

Diese findest du zB auf finviz.com und dann im Menü auf „Forex“.

Denke daran, dass Währungen immer in Paaren gehandelt werden und beide Währungen in diesem Paar dafür verantwortlich sein können, dass dieses Paar gerade steigt oder fällt.

 

Fazit:

Abschließend lässt sich festhalten, dass man nicht unbedingt auf teure Abonnements zurückgreifen muss. Es gibt genügend kostenlose Tools, die den Trading – Prozess vereinfachen. Auch Anfänger, sollten mit ein wenig Basiswissen keine Probleme dabei haben, die Screener zu bedienen. Zusätzlich schont man den Geldbeutel, da vor allem am Anfang einer Trading-Karriere, jeder Euro auf dem Handelskonto zählen kann.  

Falls du noch auf der Suche nach einer erprobten Trading-Strategie bist und möglicherweise professionelle Hilfe bei den unterschiedlichsten Entwicklungsschritten benötigst, schau doch gerne mal bei unserem kostenlosen Newstrading-Webinar vorbei.

Du hast weitere Aktien Screener, die du gut findest? Dann nutze gerne die Kommentarfunktion!

Bis demnächst und Gute Trades!

Lukas

 

 

 

Lukas Godau
Lukas ist Analyst bei TradingFreaks. Er erstellt Artikel zu allen relevanten Tradingthemen sowie tägliche Watchlists mit Trade Ideen für das Trading Team, wovon auch die Mitglieder des Top Trader Programms profitieren.

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