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Aktien Trading zu günstigen Konditionen

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In diesem Artikel zeige ich dir, wo du Aktien zu günstigen Konditionen traden kannst und auf welche Kosten du achten musst.

 

Wenn du dich für das Aktien-Trading entscheidest, solltest du dich im Vorhinein über die  Kosten, Konditionen und natürlich auch über die Regulierung der Broker informieren.

Eine gründliche Recherche ist hierbei gut investierte Zeit.

Die anfallenden Kosten können ausschlaggebend für den Erfolg im Trading sein.

Besonders wichtig ist es zum Beispiel für Trader, die nur ein geringes Startkapital zur Verfügung haben.

Die Kosten können die Gewinne nämlich deutlich schmälern.

 

Welche Kosten können beim Aktien-Trading anfallen?

Kontoführungsgebühren

Es kann vorkommen, dass Broker von ihren Kunden Kontoführungsgebühren verlangen.

Diese können alleine schon für das Verwahren und die Verwaltung von Wertpapieren anfallen.

Manchmal wird auch eine Art Inaktivitätsgebühr fällig, falls man eine bestimmte Zeit lang nicht gehandelt hat.

Diese Art von Gebühren werden je nach Broker monatlich, quartalsweise oder jährlich abgerechnet.

Negativzinsen

Glücklicherweise sind Negativzinsen bei den meisten Brokern noch kein großes Thema.

Meistens fallen diese auch nur bei höheren Beträgen auf dem Konto an.

In der Zukunft könnte dies allerdings immer mehr Broker betreffen und sich auch auf kleiner Konten auswirken.

Transaktionsgebühren

Diese Art von Gebühren fallen immer dann an, wenn ein Wert gekauft oder verkauft wird.

In der Regel setzten sie sich aus einer Grundgebühr und einem prozentualen Anteil am Transaktionsvolumen zusammen.

Weiterhin gibt es die Möglichkeit, dass ein Pauschalbetrag pro Oder fällig wird.

Außerdem können manche Broker eine Mindestprovision verlangen, wenn sehr geringe Volumina gehandelt werden.

Spread

Der Begriff Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Geldkurs (Bid) und dem Briefkurs (Ask) – also zwischen dem An- und Verkaufspreis.

Unter normalen Marktbedingungen und während der klassischen Handelszeiten ist der Spread typischerweise fix.

In illiquiden Märkten oder in Marktphasen mit erhöhter Volatilität, kann es zu deutlich höheren Spreads kommen.

 

Welche Finanzinstrumente können genutzt werden?

Neben klassischen Aktien besteht auch die Möglichkeit, mit Derivaten zu handeln.

Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dass sich von einem bestimmten Basiswert ableitet bzw. diesen nachbildet.

Derivative Finanzinstrumente sind beispielsweise CFDs, Optionen oder Knockout-Zertifikate.

Der Vorteil von Derivaten ist, dass man mit diesen die Hebelwirkung verwenden kann.

Im CFD Trading liegt der Hebel für Aktien bei 1:5.

Mit einem Kontokapital in Höhe von 1000€ könnte man theoretisch ein Handelsvolumen in einer Aktie von 5000€ erreichen.

Die Hebelwirkung kann die Gewinne erhöhen, aber gleichzeitig sind die Risiken auch größer.

Wir bevorzugen CFDs als Finanzinstrument, da sie transparent sind und sich bei EU-regulierten Brokern für Privatanleger keine Nachschusspflicht mehr ergibt.

 

Broker-Empfehlung für günstiges Aktien-Trading

Nach langer Recherche und diversen Tests haben wir mit XTB und FXFlat zwei seriöse und vernünftig regulierte Anbieter gefunden:

Hier handelst du zu günstigen Konditionen bei sauberer Regulierung mehrerer Behörden und einer sehr großen Produktpalette von über 350 bzw. 3.000 Instrumenten.

XTB – einer der größten börsennotierten Forex- und CFD-Broker der Welt

  • mehrfach ausgezeichnet
  • Aktien-Handel mit 0% Kommission
  • preisgekrönte Handelsplattform
  • Hilfsbereiter Kundensupport

Aktien Trading

Wichtig: XTB ist nicht zu verwechseln mit einem ähnlich klingenden „Fake-Broker“. Die teilweise negativen Kommentare zu XTB, insbesondere zu Auszahlungsschwierigkeiten, teilen wir nicht.“


 

FXFlat – der Online Broker aus Deutschland mit Top Konditionen

  • CFDs ohne Handelsgebühr
  • Über 15.000 Aktien handelbar
  • Berühmte Trader Workstation
  • Hilfsbereiter Kundensupport

Aktien Trading

Regulierung

Sowohl XTB als auch FXFlat sind beide durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und verfügen über entsprechende Berechtigungen.

Bei deutschen Kundenkonten greift zudem die Einlagensicherung.

Für FXFlat liegt der Entschädigungsanspruch bei 90% der Forderung des Anlegers aus Wertpapiergeschäften gegen das Institut, maximal jedoch 20.000€ pro Anleger.

Bei XTB ist der Betrag mit 22.000€ etwas höher. XTB verfügt zusätzlich über grenzübergreifende Lizenzen.

 

Produktpalette

Die beiden Broker unterscheiden sich im Bezug auf die handelbaren Produkte kaum.

Hier gibt es alles was das Trader Herz begehrt: CFDs, klassische Aktien, Futures, Optionen, ETFs etc.

Auch die Auswahl an Basiswerten lässt kaum Wünsche übrig.

Hier kann man zwischen Aktien, Währungen, Indizes, Rohstoffen, Anleihen und Kryptowährungen wählen.

Tipp: Bei FXFlat empfiehlt sich der Handel über die Trader Work Station (TWS). Hier arbeitet FXFlat mit dem US-amerikanischen Broker „Interactive Brokers“ zusammen. Dadurch ist beispielsweise die Auswahl an US-Aktien deutlich größer.

 

Konditionen

Bei XTB ist die Kontoeröffnung und auch die Kontoführung kostenfrei.

Allerdings fällt bei einer Inaktivität von 365 Tagen eine Inaktivitätsgebühr von 10€ pro Monat an.

Der Handel von Devisen, Indizes, Rohstoffen und Kryptowährungen ist bei XTB gebührenfrei.

Das selbe gilt für physische Aktien und ETFs bis zu einem monatlichen Umsatz von 100.000€.

Die Gebühren für den Handel mit Aktien CFDs und ETF CFDs starten ab 0,08%, liegen jedoch mindestens bei 8€.

Der Spread ist vom jeweiligen Basiswert abhängig und kann variieren.

Die Einzelaufstellung von XTB bietet einen guten Überblick und detaillierte Informationen zu den Spreads und Kosten.

FXFlat bietet zwei Handelsplattformen zur Auswahl an.

Zum einen den Meta Trader und zum anderen die Trader Workstation.

Die Kosten sind bei beiden Handelsplattformen unterschiedlich.

Aktien-CFDs können über den Meta Trader kostenfrei gehandelt werden.

Bei der Trader Workstation starten die Gebühren für Aktien-CFDs ab 1,90€.

Klassische Aktien und ETFs sind ausschließlich über die Trader Workstation handelbar.

An der XETRA Börse starten die Gebühren ab 3,90€ und an der Tradegate Börse ab 1,90€.

An den US-amerikanischen Börsen fallen Gebühren ab 1,90$ an.

Eine genaue Auflistung und Gegenüberstellung der Konditionen findet ihr hier.

 


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Bis demnächst!

Lukas

 

Alle Angaben ohne Gewähr. Konditionen und Parameter können sich ändern.

Lukas Godau
Lukas ist Analyst bei TradingFreaks. Er erstellt Artikel zu allen relevanten Tradingthemen sowie tägliche Watchlists mit Trade Ideen für das Trading Team, wovon auch die Mitglieder des Top Trader Programms profitieren.

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