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DAX CFD Trading ohne Finanzierungskosten

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Hier lernst du, wie du DAX CFD Trading ohne Finanzierungskosten betreiben kannst und somit neben Daytrades auch Swingtrades sehr lukrativ werden können.

Einer der wichtigsten Punkte, auf die man bei der Wahl des Brokers achten sollte, ist die Gebührenstruktur.

Vor allem für Trader mit geringem Startkapital können die Gebühren und Spreads ausschlaggebend sein.

Oftmals werden dadurch die Gewinne geschmälert und man verliert an Profitabilität. Dies kann in eine Abwärtsspirale führen, obwohl man vielleicht trotzdem die passende Strategie und das richtiges Mindset entwickelt hat.

Der Broker XTB mit Büro in Frankfurt am Main bietet eine sehr kundenfreundliche Gebührenstruktur an. Besonders hervorzuheben sind die DAX CFD (hier DE30).

Diese Kontrakte können ohne Verfallsdatum und sogar ohne Finanzierungskosten (!) gehandelt werden. Swingtrader können hier vermutlich den größten Vorteil herausschlagen.

 

Übersicht Dax-CFD (DE30) bei XTB:

XTB bietet einmal den DE30 und den DE30.cash an. Der eine CFD Kontrakt leitet sich vom DAX Future ab, der andere vom DAX Kassa.

Generell dürfen die CFD Broker aus namensrechtlichen Gründen ihre Finanzprodukte nicht „DAX“ nennen.

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Beschreibung: „Finanzinstrument, dessen Preis auf den Notierungen der Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen am organisierten Markt basiert.“
  • keine Kommissionen/Gebühren
  • Spread: ab 1 Punkt
  • Hebel 1:20 (5% Margin)
  • Handelszeiten: 01:15 – 22:00 Uhr

 

DAX CFD Swingtrading

Neben vielen verschiedenen Trading-Strategien gibt es auch unterschiedliche Tradingstile.

Swingtrader haben meist einen längerfristigen Handelsansatz und daher fallen normalerweise auch Finanzierungskosten an. Das bedeutet, sie handeln in einem Zeitrahmen der mehrere Tage oder Wochen umfasst.

Bei XTB fallen für den DE30 jedoch keine Finanzierungskosten an.

 

Im klassischen Daytrading hingegen, werden die Trades normalerweise am selben Handelstag wieder geschlossen. In diesem Fall gibt es generell keine Finanzierungskosten, da diese nur bei einer Haltedauer „über Nacht“ anfallen.

Swingtrading kann in allen möglichen Asset-Klassen (Währungen, Aktien, Indizes, Rohstoffe etc.) praktiziert werden.

Swingtrader beschäftigen sich mit höheren Zeiteinheiten (Stundenchart, 4-Stundenchart, Tageschart..). Diese sind relevanter und finden am Markt mehr Beachtung. Außerdem wird üblicherweise ein höheres Gewinnziel angestrebt.

Dementsprechend wird auch das Stop-Loss weiter weg gesetzt und man muss intraday Schwankungen stärker aushalten können, als der Daytrader. Zudem erhöhen sich auch die Verluste bei einem fehlgeschlagenen Trade. Deswegen ist es wichtig ein vernünftiges Risikomanagement zu führen.

Ein Vorteil von Swingtrading und auch DAX CFD Trading ist, dass es normalerweise einen kurzen Zeitaufwand pro Tag erfordert und auch nicht besonders viel Aufmerksamkeit braucht. Der Trade muss trotzdem noch gemanaged werden, aber nicht so intensiv wie beim Daytrading oder Scalping.

Man  sollte jedoch etwas Geduld und Disziplin mitbringen, da die Einstiegsmöglichkeiten weniger häufig vorhanden sind. Generell gilt, je volatiler der Markt um so mehr Tradingchancen ergeben sich. Besonders für Berufstätige, die sich nicht so viel Zeit fürs Trading nehmen können, eignet sich Swingtrading sehr gut.

Beachten sollte man jedoch fundamentale Einflüsse, die bei entsprechender Marktrelevanz zu starken Kursreaktionen führen können. Im Forex-Markt können das Nachrichten aus der Geld und Geopolitik oder die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten sein. Für US-Aktien können es beispielsweise Quartalszahlen sein, die alle drei Monate veröffentlicht werden.

Außerdem ist Swingtrading vergleichsweise sehr kosteneffizient. Auch wenn die Spreads und Gebühren gering ausfallen, muss man sie für jeden Trade entrichten, was sich vor allem bei kurzfristigem Trading stark auf den Profit auswirken kann. Beim Swingtrading werden die Trades meist so lange gehalten, dass der Spread kaum ins Gewicht fällt und den Profit nicht so sehr schmälert.

Da XTB keine Finanzierungskosten auf den Dax-CFD erhebt und er ohne Verfallsdatum gehandelt werden kann, ist das ganze vor allem für Swingtrader sehr interessant. Man muss sich also keine großen Sorgen um die Gebühren machen, auch wenn man die Trades über einen längeren Zeitraum hält. So kann man den Fokus auf wichtige Bestandteile wie beispielsweise dem Trade-Management legen.

 

Trenderkennung im Swingtrading

Swingtrading basiert auf der Annahme, dass sich Marktpreise in den meisten Situationen nicht geradlinig bewegen. Swingtrader suchen nach lukrativen Einstiegsmöglichkeiten in einem Markt oder einem Einzelwert, an denen einen Umkehr wahrscheinlich ist.

Es geht darum, auf kurzfristige Bewegungen längerfristige Trends zu handeln. Dabei wird oft versucht, Kursbewegungen zwischen deutlichen Hochs („Swing-Highs“) und Tiefs („Swing-Lows“) einzufangen.

Ein Trend kann aufwärts- als auch abwärtsgerichtet sein und wird durch Bewegung und Korrektur bestimmt. Da wir über den Derivatehandel bekanntlich Long oder Short handeln können, ist es möglich, sowohl von einem Aufwärtstrend als auch von einem Abwärtstrend zu profitieren.

Zu Beginn sollte man klare und deutlich Trends finden. Dafür nutzt man am besten die höheren Zeiteinheiten im DAX CFD Chart (4-Stunden, 1-Tageschart). In den höheren Zeiteinheiten gibt es tendenziell weniger „falsche Signale“ wie beispielsweise im Minutenchart.

Des Weiteren muss man markante Hochs und Tiefs im Markt definieren und markieren. Ein Hoch befindet sich zwischen einem Preisanstieg und Preisfall und ein Tief dementsprechend zwischen einem Preisfall und einem Preisanstieg. Wichtig zu beachten ist, dass man nach klar erkennbaren Hochs und Tiefs sucht.

Indem man die Hochs und Tiefs miteinander verbindet, ist es leichter zu erkennen, ob ein Trend vorhanden ist und in welche Richtung er tendiert. In einem klaren Aufwärtstrend steigen die Swing-Highs immer höher und in einem Abwärtstrend fallen die Swing-Lows immer tiefer.

Die Hochs bilden zugleich auch einen Widerstand im Trend. Bei der Entstehung eines Aufwärtstrend muss zunächst das letzte Hoch gebrochen werden und der Preis muss darüber schließen. Besonders wichtig ist das Schließen des Preis über dem Widerstand, damit der Aufwärtstrend bestätigt ist.

Aufwärtstrend

 

Abwärtstrend

Um einen Trend zu identifizieren, nutzen Trader und Analysten oft charttechnische Muster und Formationen. Ein Trend wird beispielsweise in „Wellenform“ ablaufen. Dabei lassen sich die Tiefs und Hochs meist jeweils mit einer Trendlinie verbinden. Trendlinien sind eine der beliebtesten Werkzeuge für die Erkennung eines Trends. Es gibt noch einige weitere Werkzeuge und Indikatoren für die Trenderkennung und für mögliche Ein und Ausstiegspunkte. Auf diese werde ich im Folgendem genauer eingehen.

 

Fortsetzungsformationen eines Trends

  1. Flaggenformation

Diese Formation erscheint in einem Trend als sehr kurze Konsolidierung. Die Flagge in einem Aufwärtstrend wird auch „Bullen-Flagge“ und die in einem Abwärtstrend „Bären-Flagge“ genannt. Die Flagge besteht aus zwei parallelen Linien, die abwärts geneigt bzw. absteigend sind. Der Ausbruch aus der Flagge bestätigt den vorherrschenden Trend.

2. Symmetrisches Dreieck

Ein symmetrisches Dreieck wird durch zwei Trendlinien gezeichnet, die einander im gleichen Maß zuneigen. Auch hier dient die Formation meist als Trendbestätigung. Dafür sollte der Kurs idealerweise im 3/4-Bereich der Formation in der vorherrschenden Trendrichtung ausbrechen.

Trendumkehr

Das Ende eines Trends und gleichzeitig der Anfang eines anderen Trends, kann anhand des Ausbruch aus der jeweiligen Trendlinie bestimmt werden. Zusätzlich gibt es einige Umkehrmuster, die Trader ebenso gerne nutzen.

  1. Doppel-Hochs / Tiefs

Das Doppelhoch, auch bekannt als „Double-Top“ ist eine Aufeinanderfolge von mindestens zwei markanten Hochs mit annähernd ähnlichen Kursniveaus. Es stellt eine Erschöpfung innerhalb eines Aufwärtstrends dar.

Die Formation ist relativ leicht erkennbar. Das erste Hoch bildet einen Widerstand. Nach dem ersten Hoch sollte eine Konsolidierungsphase entstehen, die allerdings weder besonders kurz noch besonders lang ausfallen sollte. Die Volatilität sollte in dieser Phase auch abgenommen haben. Das zweite Hoch ist ein Test dieses Widerstandes. Beim zweiten Hoch versucht der Kurs den Widerstand zu brechen. Wenn der Kurs es nicht schafft das Level zu brechen, dann dreht der Markt sich meistens und der Aufwärtstrend ist beendet.

Das Doppeltief, auch bekannt als „Double-Bottom“ ist das gleiche wie ein Doppelhoch, nur dass es nach einem Abwärtstrend entsteht und eine mögliche Trendwende hin zum Aufwärtstrend einleitet. In dem Abwärtstrend schafft der Markt es nicht ein weiteres Tief zu erreichen, sondern bildet ein gleiches Tief auf ähnlichem Kursniveau. Das Doppeltief ist bestätigt, sobald der Markt ein höheres Hoch bildet.

Doppel-Hoch

Doppel-Tief

2. EMA 200

EMA steht für „Exponential Moving Average“ also auf Deutsch „exponentieller gleitender Durchschnitt„. Der EMA 200, also die 200-Tage-Linie, ist einer der bekanntesten und meist beachteten Indikatoren für die technische Analyse. Die Interpretation hierfür ist relativ simpel. Handelt eine Aktie über der 200-Tage-Linie, besteht ein Aufwärtstrend. Handelt eine Aktie unter der 200-Tage-Linie, besteht dementsprechend ein Abwärtstrend. Sollte der Kurs den EMA 200 schneiden, deutet dies meistens eine Trendumkehr an.

Fazit:

Wer DAX CFD Trading betreiben will und dabei Finanzierungskosten umgehen will, sollte sich mit dem Broker XTB vertraut machen. Dort kannst du zum Beispiel auch ein kostenloses Demokonto nutzen und alle Funktionen kennenlernen.

Man kann prinzipiell nicht sagen, dass Swingtrading erfolgreicher ist als Daytrading oder umgekehrt. Mit beiden Tradingstilen kann man entweder viel verdienen oder aber auch alles verlieren. Es liegt allein am Trader, seinen Strategien und seiner Disziplin, sich Fachwissen anzueignen und ständig weiterzuentwickeln.

Wenn du noch auf der Suche nach erprobten Trading-Strategien bist und dich als Trader weiterentwickeln möchtest, schaue doch gerne mal bei unserem kostenfreien Newstrading-Webinar vorbei:

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Bis demnächst und Gute Trades!

Lukas

 

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Lukas Godau
Lukas ist Analyst bei TradingFreaks. Er erstellt Artikel zu allen relevanten Tradingthemen sowie tägliche Watchlists mit Trade Ideen für das Trading Team, wovon auch die Mitglieder des Top Trader Programms profitieren.

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