Die Top 3 Trading-Tipps der Netflix-Serie “Squid Game”

Squid Game

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In diesem Artikel erfährst du, welche Anhaltspunkte und Trading-Tipps in der Netflix-Serie “Squid-Game” zu finden sind.

Squid Game ist eine südkoreanische Dramaserie und wurde nach 4 Wochen bereits von ca. 111 Millionen Konten angesehen. Es ist bis dato der erfolgreichste Serienstart von Netflix.

Zunächst einmal eine kurze Zusammenfassung der Serie:

In „Squid Game“ treten Hunderte von Menschen gegeneinander in Kinderspielen an, die sich bald als tödlich herausstellen.

Einer der Hauptcharaktere namens Gi-Hun ist glückspielsüchtig und zudem hochverschuldet.

Er erhält eine mysteriöse Einladung, um viel Geld zu spielen.

Nachdem er zugesagt hat wird er abgeholt, betäubt und mit 455 weiteren Personen an einen geheimen Ort gebracht.

Dort werden sie von sie von maskiertem und bewaffnetem Personal angewiesen.

Die Serie lebt dabei einerseits von dem Kontrast zwischen der unschuldigen Anmutung und der damit verbundenen Barbarei.

Aber auch die menschliche Komponente trägt dazu bei, dass das im Grunde bekannte Prinzip der blutigen Wettkämpfe hier sehenswert dargestellt wird.

 

Im Folgenden stelle ich dir die Top 3 Trading-Tipps vor, die man aus der Serie ableiten kann:

 

1. “Schulden” können dein Trading-Konto zu Nichte machen

Das übergreifende Thema von Squid Game handelt von Menschen, die in einem tödlichen Spiel gegeneinander antreten, um ihre Schulden zu begleichen.

Der intensive Wettbewerb an den Märkten ist vielleicht nicht ganz so dramatisch.

Der Schöpfer der Serie hat jedoch ausdrücklich gesagt, dass er versucht hat, eine bildliche Darstellung auf den extremen Wettbewerb zu schaffen, der mit dem modernen Kapitalismus verbunden ist.

Und natürlich sind auch die Finanzmärkte ein kapitalistischster Teil des Systems der freien Marktwirtschaft.

Trading ist immer mit einem Chance-Risiko-Verhältnis verbunden.

Je mehr man gewinnen will, desto mehr Risiken muss man in der Regel eingehen.

Wenn man Geld verdient, sorgt dieser positive Cashflow für ein gewisses Maß an Sicherheit in der Handelsposition.

Wenn das Handelskonto jedoch zu schrumpfen beginnt, ist es fast so, als würde man bei sich selbst “Schulden” anhäufen.

Oftmals besteht dann der Glaube, man müsse das verlorene Geld “zurück verdienen”.

Dies führt oft dazu, dass Trader in ihrer Verzweiflung immer riskantere Trades eingehen.

Anstatt das Handelskonto in aller Ruhe und kalkuliert wieder aufzubauen, könnten sie am Ende “Kamikaze Trades” mit hohem Risiko eingehen.

Das Ganze würde das Handelskonto in eine eigene Version des “Squid Game” versetzen.

 

2. Verluste begrenzen

Sobald man einen Trade eröffnet besteht das Problem, dass man das Geld immer noch auf dem eigenen Konto sehen kann.

Man merkt also nicht wirklich, dass man das Risiko bereits eingegangen ist.

Oftmals versuchen die Trader dann einen verlustreichen Trade beizubehalten, anstatt die Verluste zu begrenzen.

Die Charaktere in “Squid Game” hatten jederzeit die Möglichkeit, die Insel zu verlassen, auf der die Spiele abgehalten wurden.

Dies taten sie zunächst auch.

Dennoch wurden sie aus Verzweiflung zurückgetrieben, weil sie unbedingt gewinnen wollten, anstatt ihre Verluste zu begrenzen.

Für die wenigen Glücklichen die gewinnen, scheint dies zu funktionieren.

Nun ist es aber so, dass die meisten Trader nicht Geld verlieren, weil sie zum falschen Zeitpunkt in den Markt einsteigen, sondern weil sie nicht wissen, wann sie ihre Verluste begrenzen sollten.

Einige angehende Trader können der Verlockung viel Geld zu verdienen, nicht widerstehen und deshalb zieht es sie zum Trading.

Viel Geld zu verdienen ist auch durchaus möglich, allerdings konzentrieren sich die meisten Trader nicht auf schnelle und hohe Gewinne sondern auf die langfristige Profitabilität.

Ihr Ziel ist es, Schritt für Schritt ein Strategien-Portfolio aufzubauen, dass relativ konstante Gewinne bringt.

Sollte bei dem Trade also etwas nicht passen, weil beispielsweise das eingegangene Risiko im Vergleich zur Rendite zu hoch ist, lässt man es einfach bleiben und wartet auf die nächste Gelegenheit.

 

3. Überprüfe Informationen sorgfältig

Trading ist gleichzeitig eine kooperative und eine wettbewerbsorientierte Tätigkeit.

Einerseits wird versucht anderen Marktteilnehmern zuvorzukommen.

Dadurch kann man in das Geschehen eingreifen, bevor sich der Markt bewegt.

Andererseits kann man die Erfolgschancen erheblich steigern, wenn man mit anderen Tradern zusammenarbeitet, sich austauscht und das Wissen bündelt.

Dieses Spannungsverhältnis zwischen Zusammenarbeit und Wettbewerb könnte allerdings auch dafür sorgen, dass es Personen gibt, die das Vertrauen anderer auszunutzen.

Man sollte nicht nur bei der Zusammenarbeit mit anderen Tradern vorsichtig sein, sondern auch mit Personen, die mit den Märkten generell zu tun haben.

Im Aktienhandel beispielsweise, kann man in der Regel darauf vertrauen, dass das Unternehmen seine Quartalszahlen korrekt ausweist – normalerweise.

Manchmal werden die Märkte aber auch manipuliert.

Andere Trader und Analysten können gute Ratschläge geben.

Sie könnten aber auch daran interessiert sein, einen Basiswert künstlich in die Höhe zu treiben und andere Trader mit falschen Informationen zu locken, um dann selber Profit daraus zu erzielen.

Ohne Marktinformationen wird es sehr schwer zu traden.

Deshalb empfiehlt es sich, vertrauenswürdige Quellen sorgfältig auszuwählen.

Hier findest du einen Blogartikel von uns, indem wir mehrere seriöse News-Quellen für den Aktienhandel vorgestellt haben.

Netflix ($NFLX)

Zum Schluss schauen wir uns noch kurz die Netflix Aktie an.

Als Produzent und exklusiver Vertreiber der Serie ist Netflix natürlich das Unternehmen, dass vermutlich am meisten profitieren wird.

Eine so erfolgreiche Serie wie “Squid Game” könnte die Zahl der Abonnenten erhöhen.

Außerdem kann Netflix von Lizenzverträgen profitieren.

Die ursprüngliche Serie war als Einzelstück geplant, aber angesichts der Popularität wird nun eine Fortsetzung in Betracht gezogen.

Das Unternehmen veröffentlichte zuletzt Quartalszahlen am 19.10.2021:

  • EPS 3,19$ (exp. 2,56$)
  • Umsatz 7,48 Mrd. (exp. 7,48 Mrd.)
  • Zahlende Neukunden 4,38 Mio. (exp. 3,50 Mio.)
  • Weltweit zahlende Kunden Gesamt 213,56 Mio. (exp. 209,18 Mio.)
  • Erwartet EPS Q4 bei 0,80$ (exp. 1,10$)
  • Umsatzerwartung Q4 bei 7,71 Mrd. (exp. 7,68 Mrd.)
  • Erwartet nach Q4 222,06 Mio. zahlende Kunden weltweit (exp. 221,20 Mio.)
  • Erwartet in Q4 8,50 Mio. neue Kunden (exp. 8,32 Mio.)
  • Vorstand: „Kundenabwanderung ist im Vergleich zu den vergangenen Jahren zurückgegangen.
    Gesehene Zeit pro Mitglied geht nach unten.
    Niemand ist sicher, dass wir zu den früheren Wachstumsniveaus zurückkehren können“

 

Die Quartalszahlen sind insgesamt gemischt ausgefallen.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich die Aktie weiterhin in einem intaktem Aufwärtstrend.

Der Kurs wird zudem von einer steigenden Trendlinie im Tageschart gestützt.

Nach unten hin findet der Kurs Unterstützung bei 626.20$.

Nach oben hin liegt eine Widerstandszone bei 639.50$. Danach rückt das Allzeit-Hoch bei 647$ in den Fokus.

Netflix ($NFLX) – Tageschart (D1)

Netflix Aktie

 

 

Quartalszahlen sind einer von vielen fundamentalen Katalysatoren, die für nachhaltige Bewegungen am Aktienmarkt sorgen können.

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Bis Bald!

Lukas

 

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Lukas Godau

Lukas Godau

Lukas ist Analyst bei TradingFreaks. Er erstellt Artikel zu allen relevanten Tradingthemen sowie tägliche Watchlists mit Trade Ideen für das Trading Team, wovon auch die Mitglieder des Top Trader Programms profitieren.

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