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Trading Erfahrungen – 25 Erlebnisse privater Trader

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In diesem Artikel stellen wir dir 25 ganz spezielle Trading Erfahrungen privater Trader vor, die sie in ihrem Trading Alltag durchlebt haben.

Wir haben uns mit diesem Blogbeitrag einmal die Mühe gemacht, einige private Trader zu interviewen und nach persönlichen Trading Erfahrungen befragt, die sie mit uns teilen möchten. Was dabei zum Vorschein kam ist teils amüsant, teils erschreckend und meistens mit ganz viel kopfnicken verbunden.

Wenn du noch gar keine Berührungspunkte mit Daytrading oder Swingtrading hattest, dann lasse dir gesagt sein, dass Trading zu den schwierigsten Berufen der Welt gehört und über 90% der privaten Trader nach wenigen Monaten scheitern.

Scheitern bedeutet, dass das gesparte Tradingkapital nach wenigen Trades verzockt wurde. Das Konto ist leer, das Geld hat jetzt „jemand anderes“, denn an der Börse kann man nur gewinnen, wenn ein anderer verliert (und umgekehrt).

So kam es dazu, dass einige der befragten Trader von Trading Erfahrungen berichteten, die wirklich unter die Haut gingen.

Es waren lustige, nüchterne aber auch traurige Aussagen dabei, wie du jetzt im weiteren Verlauf feststellen wirst.

25 spezielle Trading Erfahrungen privater Trader:

1. Mein erster Trade mit Optionen hat mir aus 5000 EUR in 4 Minuten 8000 EUR eingebracht. 18 Minuten später war das Geld weg. Alles…

2. Ich habe den Handel mit Derivaten aufgegeben, da ich ca. 22000 EUR verbrannt habe und heute nicht mehr weiß, wie es so weit kommen konnte. Ich muss Tage lang in einer Art Trance gewesen sein.

3. Ich bin gelernter Bankkaufmann und habe in der Berufsschule das erste Mal von Optionsscheinen erfahren. Wir haben mit 3 Klassenkameraden 1000 EUR zusammen geschmissen und auf eine Biotechaktie gesetzt, die im Aktionär als Kaufkandidat gehandelt wurde. Leider wurde der Zeitwert nach wenigen Tagen erbarmungslos und der Schein wertlos. Erst Monate später hatte ich überhaupt verstanden, wie ein Optionsschein funktioniert.

4. Trading ist wie eine Droge. Bist du einmal vom Markt gefangen, dann gibt es kein zurück mehr. Wie schafft man es aufzuhören? Ich weiß es bis heute nicht.

5. Ich musste dem Finanzbeamten erklären, was Futures sind und wie man die Verlustverrechnung der letzten Jahre einberechnen muss. Ich glaube er hat es immer noch nicht kapiert..

6. Ich habe neben meiner Haupttätigkeit als kaufmännischer Angestellter mit dem Trading angefangen. An einem Herbsttag bin ich richtig krank geworden und wurde für 5 Tage krank geschrieben. Anstatt mich auszukurieren, versuchte ich mit Knockouts den DAX zu traden. Das lief so dermaßen schlecht, dass ich mich immer mieser fühlte anstatt besser und somit noch eine weitere Woche krank geschrieben wurde.

7. Wenn man von 08 – 22 Uhr ohne Pause vor dem Bildschirm hängt, muss man sich nicht wundern, wenn sich die Familie irgendwann von einem abwendet. Mir ist es leider so ergangen.

8. Von meinem ersten Gewinn (ca 12.000 DM) habe ich eine 3-wöchige Reise durch Andalusien gemacht. Bis heute war es eine Summe, die ich nicht mehr mit einem Trade erreicht habe. Ich habe erst spät verstanden, das es nicht um die Riesengewinne geht,sondern um kleine aber beständige Profite.

9. Ich habe als Werkstudent bei einer Investmentbank gearbeitet. In dem Handelssaal saßen ca 150 Leute und es war durchweg laut. Doch trotz der lauten Geräuschkulisse schaffte es ein Mitarbeiter, den ganzen Saal zum Schweigen zu bringen. Er hatte aus Frust (5 Minustrades in 2 Stunden) seinen Bildschirm aus dem Fenster geworfen!

10. Ich habe nach 6 Monaten erfolgreichen Tradings meinen Job an den Nagel gehangen und als Vollzeittrader in meinem zuhause gearbeitet. Nach wenigen Wochen hatte ich das aufgebaute Kapital um 50% reduziert. Erst nach einer kurzen Auszeit habe ich begriffen, dass das an meinem zuhause lag. Ich brauchte einfach die räumliche Trennung zwischen Freizeit und Tradingjob. In einem angemieteten Büroraum habe ich praktisch von vorne begonnen und es hat sehr geholfen.

11. Ich habe an einem volatilen Tag an den Märkten 230 Trades gemacht und lag 190 mal daneben. Um 21:40 habe ich dann (totmüde und völlig fertig) einen Trade auf den DOW gemacht. Mein kleines Konto habe ich dabei so dermaßen überhebelt, dass der vorhandene Betrag komplett als Margin hinterlegt werden musste. Nach wenigen Minuten dachte ich, es sei endgültig vorbei, da der Kurs sich gegen mich entwickelt hatte. Doch zur totalen Überraschung war mein Konto im Plus – und zwar deutlich. Wie konnte das sein? Ganz einfach. Ich war schon so fertig mit den Nerven, dass ich kaufen und verkaufen verwechselt hatte. Das Glück ist mit den Dummen..

12. Ich habe eine Strategie im Backtesting ausprobiert und die Ergebnisse waren grandios. Diese Strategie hätte in den letzten 3 Jahren 1200% Rendite gebracht. Leider ergab das „echte“ Trading mit richtigem Geld ein negatives Ergebnis. Backtesting muss also nicht wirklich viel heißen.

13. Mir wollten Leute aus dem privaten Umfeld Geld zum Traden geben, obwohl sie gar nicht wussten, ob ich gut darin war. Sie hörten nur, dass ich oft von der Börse redete und demnach Ahnung haben müsste. Die Gier ist leider eine weitverbreitete Schwäche.

14. In meinem ersten Tradingjahr habe ich am 30.12. Gold long gehandelt. Der Kurs war das ganze Jahr über schlecht gelaufen und ich dachte mir, dass einige Big Boys ihren Jahresbonus noch nicht verdient hatten. Wie auch immer, der Plan ging auf und ich habe an diesem Tag 3000 EUR mit zwei Gold Trades verdient. Viel Geld für einen Studenten.

15. Ich hatte einen Mentor der sagte immer: „Tu die ganzen Würmer aus dem Chart raus! Man sieht nichts mehr vor lauter Farben.“ Er hielt nicht viel von Super-Indikatoren in jeder beliebigen Zeiteinheit.

16. Vor 3 Jahren habe ich einen Pennystock-Börsenbrief abonniert. Kurz darauf habe ich eine Empfehlung nachgehandelt. Es war eine kanadische Bergbaufirma. Das Handelsvolumen war so gering, dass ich 3 Tage auf einen Verkauf warten musste und nur durch den Spread 40% verloren hatte.

17. Wenn ich heute nochmal mit dem Traden beginnen würde und keine Vorkenntnisse hätte, würde ich wahrscheinlich auf Binäre Optionen reinfallen.

18. Ich glaubte einem Copytrader mein Geld anvertrauen zu können. Er hatte bis dato eine sehr gute Performance. Seit meinem Einstieg in das Social Trading hat er 77% verloren. Ich damit leider auch.

19. Ehrlicherweise bin ich über einen wahnwitzigen Shorttrade in der Gewinnzone gelandet. Ich hatte ein Konto bei einem Broker eröffnet und direkt einen Shorttrade auf Öl eröffnet. Kurz danach ist mir mein Laptop kaputt gegangen und ich habe Tage lang keinen Zugang gehabt. Irgendwie ist dann der komplette Trade in Vergessenheit geraten. Der Trade lief und lief ohne das ich es noch wusste. Letztendlich hat der Auslauf des Terminkontrakts dann für eine Beendigung des Trades gesorgt. Fazit: 322% Profit.

20. Ich war mit meiner Frau im Urlaub in den USA und habe durch die Zeitverschiebung völlig den Faden verloren. Zudem hatte ich offene Positionen die stark gegen mich liefen. Nach 4 Tagen merkte ich, dass meiner Frau meine Laune tierisch auf die Nerven gingen. Kurzerhand schloss ich alle offenen Positionen. Das war trotz des Minusbetrags sehr beruhigend und der Urlaub wurde doch noch schön.

21. Ich habe von meinen Eltern damals 5.000 DM bekommen. Ich hatte ein glückliches Händchen mit spanischen Aktien in den 80ern und konnte das Startkapital in 14 Monaten verdreifachen. Ich musste bis heute niemals mehr Geld von Ihnen oder sonst wem leihen. Vielleicht war es eine glückliche Phase, vielleicht auch nicht:)

22. In 1998 habe ich von meiner Bank einen Wertpapierkredit angeboten bekommen, um höhere Positionen handeln zu können. Die Risikoaufklärung war damals ein Witz. Nach 3 Gewinntrades folgte ein richtig fetter Minustrade mit kreditfinanziertem Volumen. Es hat mich über 7 Jahre gekostet, bis der Kredit abbezahlt war.

23. Die heutige Zeit macht es Neulingen leichter, mit Derivaten zu traden. Vor ein paar Jahren wollte mein Broker noch mindestens 10.000 EUR Einlage sehen, damit ich überhaupt traden durfte. Heute kann jeder mit 100 EUR Startkapital anfangen. Die Voraussetzungen zum üben sind damit viel besser geworden, denn wer ein kleines Konto diszipliniert tradet, schafft es auch mit einem großen Konto.

24. Ich habe mit einem Freund zusammen angefangen zu traden. Wir hatten unsere eigenen Konten und sprachen uns zu Beginn ab, was wir jeweils traden wollten. Doch mit den Wochen des Tradings zog er sich immer mehr zurück. Bei mir lief es nicht wirklich gut und ich dachte, ihm geht es auch so. Ich hatte recht doch es war noch schlimmer. 6 Monate nach Beginn unserer Traderkarriere hat er mir offenbart, dass er Haus und Hof verzockt hatte. Alle Ersparnisse waren weg und das Haus wurde zwangsversteigert. Das Schuldgefühl verfolgt mich bis heute..

25. Ich habe nach der Wende angefangen mit dem Trading. Ich habe in 4 Jahren aus 13.000 DM über 190.000 DM gemacht. Dann habe ich durch meine Scheidung fast alles verloren. Kurz vor der Jahrtausendwende habe ich mich wieder auf 190.000 DM hochgearbeitet. Die Dotcom Blase hat mir wieder fast alles genommen. Heute lebe ich vom Trading und kann mir nichts mehr nehmen lassen…

 

Diese 25 inspirierenden Trading Erlebnisse von private Tradern sind einzigartig. Ich danke allen Tradern, die bei dieser Umfrage mitgemacht haben und Ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Es zeigt dir, wie eng Freud und Leid im Trading beieinander liegen und das wir um jeden erzielten 1 EUR dankbar sein sollten. Märkte verändern sich, Menschen verändern sich. Das Wichtigste ist, das übergeordnete Bild, warum wir traden und welchen Zweck wir damit verfolgen nicht zu vergessen.

Viel Erfolg auf deiner persönlichen Tradingreise.

Wir helfen dir dabei!

 

 

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Tim Grueger
Tim ist CEO & Trader bei tradingfreaks.com. Er ist Bachelor of Science (Finance) und hat für zwei große Banken gearbeitet. Tim handelt hauptsächlich das Forex Newstrading, so wie diverse Hedgefunds und Investmentbanken. Du kannst seine Strategie im kostenlosen Webinar sowie im Top Trader Programm einsehen und erlernen. Tim empfiehlt diesen FX- und CFD-Broker. <<<<<<Hier geht es zu Tim´s Trading Story.:>>>>>> Hier geht es zu Tim´s Youtube Videos.:

8 KOMMENTARE

  1. TFXgo ist im Grunde ein Unternehmen Namens In Solution im Besitz von Chen Ganon (israelische Staatsangehoerigkeit) mit dem Sitz in Sarajevo (Bosnien) im Capital Tower auf der zehnten etage mit etwa 70 Beschaftigten. Im Grunde ist es ein Call Center und die Mitarbeiter haben zwischen 3% und 9% von der Summe die von Kunden nehmen. Im Falle dass der Kunde schafft etwas von dem Geld sich auszahlen zu lassen wird es dem Agenten abgezogen. Alleine die Tatsache sagt genug!!!! Es ist KEINEM im Interesse dass der Kunde etwas verdient. Ich habe alles auf 7 Seiten beshrieben und es wurde an die Behoerden weitegeleitet. Ich empfehle aber dass jede von euch der ueber den Tisch gezogen wurde es auch tut, Wenigstens haben sie jetzt den Namen des Besitzers und die genaue Location des unternehmens

  2. Mein Name ist knez wolf.
    Meine Erfahrung ist wohl typisch für Anfänger. In den 90ziger Jahren war ich kurzzeitig erfolgreich am damaligen „NEUEN Markt“(Handy.Computer).Wenn ich damals dabei geblieben wäre,hätte ich heute eine Million. Mit diesem Hintergrund fazinierte mich die Werbung vom Bitcoin.
    Ich investierte 1250 Euro bei der Firma TAURENTEFX. Sie machte Werbung als Schweizer Firma und lizenziert. Ein Herr Doktor Zimmer (aus der Schweiz war mein Broker),aus den 1250 Eur wurden tatsächlich innerhalb von Tagen einige handerttausend Eur (Bitcion Hype) nach 6 Wochen hatte ich 20 Millionen auf meinem Konto.
    Folgende Dinge habe ich in dem Rausch negiert.
    1.Nur Herr Zimmer(Künstlername) konnte mich telefonisch erreichen und nicht umgekehrt.(so viel zu tun)
    2.Das Passwort wurde durch Taurentefx verwaltet,keine Möglichkeit zu ändern. Er machte gute Trades.
    3.Ich versuchte recht früh etwas Geld auf mein privates Girokonto zu erlangen, Der Status war /ist „Pending“(in Arbeit) Vergeblich.Mittlerweile war mein Kapital,auch durch die Hebelwirkung auf 20 Miillionen angewachsen.Ich drängte zu dem Zeitpunkt ,darauf 2 Millionen auf mein Girokonto zu bekommen.
    Sie willigten ein, unter der Voraussetzung,das ein Internationales Konto das ich zum Auszahlen bräuchte einrichten würde,was ich auch machte und die geforderten 5000 Euro auf eine Bank in Lettland einzahlte.
    Man ließ mir ein strategisches Papier mit den zu erwarteten Gewinnen zukommen.Zwischenzeitlich recherchierte ich und fand heraus das die Firma in Mauritius ansässig war. Sie waren nur an meinen eingezahlten Geld interessiert,sonst absolut nichts.Im Internet waren keine eindeutige Hinweise zufinden.auch deshalb nicht,weiles es die Firma erst ein paar Monate gab.
    Die Telefonate liefen alle über PC,dadurch keine Möglichkeit mit Ihnen in Kontakt zu treten,bis heute nicht., Herr Zimmer hat sich bis heute nicht mehr gemeldet.Als ich endlich realisierte das ich Betrügern auf dem Leim gegangen bin,war es zu spät.Ich kündigte formgerecht,laut den AGB,s.
    Das Einschreiben kam nach 14 Tagen zurück ,die angegebene Adresse in der Schweiz,Luzern,Bahnhofstr 4, gibt es nicht.Meine Hausbank hat über die Bankenschiene versucht die 6250 Eur zurück zu holen,vergeblich.
    Ich wollte nicht das diese krimminelle Vereinigung von meinen mittlereile 50 Millillionen
    etwas hat und setzte auf fallende Kurse .(vorher ging es nur aufwärts) und prompt wurden aus 50 Mille 110 Mille(Wahnsinn)Zu dem Zeitpunkt habe ich das Ganze an eine Rechtanwaltskanzlei abgegeben,bis jetzt ohne Ergebnis.Es treiben sich mehrer solcher Firmen auf dem Markt umher.Sie haben alle tolle Werbevideos und behalten das eingezahlte Geld (kleinere Beträge einfach ein).Markets.com, hat mir als einzige Firma meine 400 Eur,abzüglich 80 Eur Bearbeitungsgebühr zurücküberwiesen,anscheinend eine seriöse Firma. Von TFXgo würde ich die Finger lassen,sehr agressiv. GMO sitzt auf Zypern, sie wollen mindestens 5-10000 Euro haben damit man gute Konditionen bekommt und der Spread geringer ausfällt.Natürlich habe geringe geringe Gewinne gemacht und die Firmen haben ausbezahlt. Das sind mieine Erfahrungen von Mai 2019 bis jetzt. VG WZ Telefonterror hatte ich auch.

  3. Guten Tag
    Sie wollen einen Erfahrungsbericht über 60op?
    Bitte schön. Ich habe Anfang Dezember 550 Euro überwiesen und keine der versprochenen Optionen wie der angebliche Roboter der mit Bitcoins angeblich sagenhafte Profite erwirtschaften soll steht zur Verfügung. Grosszägig wurde nach der ersten Panne ein Bonus von 50 Euro hinzugefügt, Mit einem Trade wurde mir vorgeführt wie leicht es sei Geld zu verdienen. Nachdem ich dies selbst versucht habe, bin ich zur Erkenntnis gekommen das dies ohne fundamentales Wissen und täglicher Dedektivarbeit unmöglich ist. Ich habe darauf mehrmals geschrieben und am Telefon verlangt dass der Account geschlossen werde und mein Geld zurück überwiesen werden solle. Geld kommt keines bis zum heutigen Tag, dafür habe ich seit 3 Wochen einen täglichen Telefon-Terror von morgens ab 07.00 bis 20.00 Uhr. Immer wieder wird versucht mich für dieses System zu begeistern, endlose Erklärungen werden ignoriert, mit einer grenzenlosen Arroganz ohne Respekt oder Anstand wird man täglich belästigt bis man irgendwann den Anstand verliert, ab liebsten würde man die Leute ausfindig machen und verprügeln bis sie aufgeben, auch bei unbescholtenen nicht streitsüchtigen und umgänglichen Personen besteht die Gefahr hier zum Gewaltverbrecher zu werden wenn die Person ersichtlich und greifbar wäre. Das Geld habe in in der Zwischenzeit abgeschrieben, den Telefon-Terroristen in der Zwischenzeit (nach dem geschätzten 30igsten Anruf) als respektlosen Bastard ohne jeglichen Anstand beschimpft und gedroht meine Zeit für negative Werbung zu investieren dass sie ihren Betrüger- und Sauladen dicht machen können. Zum Schluss habe ich meinen geheimsten Wünschen freien Lauf gelassen und im gesagt, meine schönste Option wäre nach Malta zu reisen und ihm eine Kugel zu verpassen dass wieder Ruhe in meinem Leben einkehrt, danach habe ich das Telefon aufgehängt wie schon etwa 5 x vorher.
    Dem aufmerksamen Leser wird kaum entgangen sein dass es sich eher weniger bis gar nicht um eine seriöse Firma handeln kann. Solche die masochistische Neigungen bevorzugen sind in jedem Bordell besser und günstiger aufgehoben, beim verlassen der entsprechenden Lokalität hat man wieder seine Ruhe, bei 60OP jedoch nicht, hier fängt es erst richtig an wenn man die Auszahlung beantragt.
    Denjenigen die den Selbstversuch wagen wollen wünsche ich vorab schon viel Vergnügen.

    Freundliche Grüsse
    René Eggenberger

    PS: in Facebook über die Werbung aus der Höhle der Löwen bin ich auf diese Seite geraten …

    • Hallo René,

      das sind die typischen Machenschaften der Binäre Optionen Broker, die nicht von einer „vernünftigen“ Aufsichtsbehöre reguliert sind.
      Ich habe hier ein entsprechendes Video dazu aufgenommen:
      https://tradingfreaks.com/account-manager-broker-erfahrungen/

      Jedem sollte klar sein, dass es keinen „leichten“ Weg gibt, um mit Börsenhandel Geld zu verdienen. Investiert das Geld in euch und eure Weiterbildung, nicht in einen Roboter….

      VG
      Tim

  4. Das sehe ich auch so….da werden Kurse zeitweilig gestellt die nichts mit den realen Kursen zu tun haben-aber es ist erlaubt.Man sollte aber auch bedenken das auch seriöse Broker im ausserbörslichen Handel nicht reguliert werden.

  5. Ich habe als 73jährige meinem Mann Geld 13.000 Euro geliehen. Für „Option 888“ war das nicht genug-als wir uns weigerten mehr Geld zu schicken, weigerte sich die Fa. mit dem Ehemann zu dealen. Wir forderten unser Geld zurück- gerade eben wurde mir erklärt, alles in Bearbeitung- seit 10 Tagen- bisher nichts von unserem d.h. meinem Geld gesehen.
    Mein Mann war wie besessen von diesem deal- rechnete sich hohe Gewinne aus. Hier hängt der Haussegen schief. Es waren meine Savings.

    • Das ist natürlich hart. Ich betone immer wieder, dass Binäre Optionen nichts mit seriösem Trading zu tuen haben. Die Anbieter sind größtenteils nicht reguliert, stellen gerne Fantasiekurse und wer sich mit dem Thema Chance-Risiko-Verhältnis einmal genauer auseinandersetzt, wird feststellen, dass BOs auf lange Sicht nur Verlust bringen können.
      Wer also ernsthaft am Thema Trading interessiert ist, benötigt ein transparentes Finanzinstrument (z.B CFDs und Forex), einen seriösen/regulierten Broker und das nötige Hintergrundwissen, BEVOR das Geld bewegt wird.

  6. Interessanter Bericht.Mal hoch mal tief ist schon ein bisschen bitter soviel Zeit zu verlieren.Ich habe vor 11 Jahren angefangen zu handeln,überwiegend Forex und lebe auch heute sehr gut davon.Mir kam -Gott sei Dank keiner in die Quere.
    Gruß

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