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Kuriose Parallelen zwischen Trading und Profisport

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Profitrader und Profisportler haben ähnliche Eigenschaften, die für außergewöhnlichen Erfolg im jeweiligen Beruf sorgen. Welche das sind und wie man dorthin kommt, erfährst du hier.

 

Ich muss eine Sache ca. 10.000 mal gemacht haben, um mich Experte auf diesem Gebiet nennen zu können.

Reicht es also aus, 10.000 Trades abzuschließen, um Experte im Trading zu sein? Ja durchaus, aber es ist nicht gesagt, dass du damit ein Profi bist. Denn wenn du 10.000 mal den gleichen Fehler gemacht hast, aber immer noch nicht begreifst, dass dieses Verhalten nicht zielführend ist, bist du kein Profi (sondern arm).

Wir wissen, wie schwer es ist, mit Trading nachhaltig Geld zu verdienen. Über 90% aller Trader verlieren dauerhaft Geld. Täglich treten hunderttausende gegen einen übermächtigen Gegner an – den Markt!

Würde es dabei um Spiel, Spaß und Spannung gehen, könnte man ja verstehen, dass man ohne große Vorbereitung einfach mal testen will, was der Gegner so drauf hat. Doch es geht hier um wesentlich mehr. Es geht um das eigene, hart verdiente Geld.

Wenn ich das Spiel (oder den Kampf) verliere, verliere ich mein Geld.

Wie muss ich mich also vorbereiten, um auch nur den Hauch einer Chance gegen den Markt zu haben?

Um hier die richtigen Schlüsse zu ziehen, wagen wir einen Vergleich mit Profisportlern.

 

Der Weg eines Profisportlers

Viele Jugendliche träumen von einer Karriere als Profifußballer, Boxer, Rennfahrer. Ständig im Rampenlicht, Millionen auf dem Konto und dabei täglich der Passion nachgehen.

Doch der Weg bis an die Spitze ist steinig und schwer. Die Plätze sind nun mal begrenzt und es gibt harte Konkurrenz in jeder Liga.

Und dennoch schaffen es jedes Jahr ein paar Nachwuchssportler in den Profibereich. Ein neues Leben beginnt.

Wieso schaffen einige Sportler diesen Sprung, die große, breite Masse aber nicht?

Betrachten wir den Weg eines Fußballers, beginnt dieser oft im Alter von 6-7 Jahren in einer Jugendmannschaft. Bereits hier ist die Entwicklung von einigen Faktoren abhängig:

  • Interesse (Liebe?) zum Sport
  • Fachkenntnis des Trainers
  • Leistungsdichte der Mannschaft

Bereits mit 13-14 kann ich in Hochleistungszentren vom DFB oder Bundesligamannschaften speziell gefördert werden. Mit 16-17 Jahren steht der Seniorenbereich kurz bevor. Spiele ich „nur“ in einer Dorfmannschaft, wird es schwer, den Sprung in den Profifußball zu schaffen.

Der große Unterschied zwischen Dorfmannschaften und Spitzenteams (auch im Jugendbereich) ist der Trainingsbetrieb und die Individualität. Letzteres ist bei Dorfmannschaften kaum vorhanden. Der Trainer erstellt einen Trainingsplan, der für alle gilt.

Bei Spitzenmannschaften gibt es neben dem standardisierten Trainingsbetrieb auch individuelles Training für jeden Einzelnen. Weitere Faktoren sind gezielte Ernährungspläne, Leistungschecks und Videoanalysen.

Aber natürlich gibt es hier auch noch einmal Unterschiede zwischen den einzelnen Spielern. Christiano Ronaldo ist genauso Profi wie ein Drittligaspieler aus Rostock. Der unterschiedliche Marktwert ist dennoch enorm.

Was macht den Unterschied der Spieler innerhalb des Profifußballs aus?

Ob ich nun in der dritten Liga spiele oder in der Championsleague, macht durchaus einen Unterschied (nicht nur monetär).

Christiano Ronaldo spielte in der Jugend bereits bei Sporting Lissabon. Seine Bekanntheit wuchs mit dem Wechsel zu Manchester United. Man kann ihn mögen oder nicht, seine Fähigkeiten sind exzellent.

Aber warum eigentlich?

Wer die Biografie von Ronaldo gelesen hat, der weiß, wie akribisch er bereits in der Jugend an seinen „Schwächen“ gearbeitet hat. Er war bereits als Jugendlicher ein überragender Techniker und pfeilschnell. Doch das alleine machte ihn nicht zum besten Fußballer der Welt.

Seine damaligen Entwicklungsfelder waren Kopfballspiel und Freistöße. Er hat das von seinem damaligen Coach gespiegelt bekommen. Seine Reaktion?

Er hat sich das Feedback sehr zu Herzen genommen, mehr als jeder andere aus seiner Mannschaft und daraufhin begonnen, Sonderschichten zu absolvieren. Über Jahre hat er an jede(!) Trainingseinheit 15-20 Minuten angehangen. Während seine Kollegen bereits in der Kabine waren, hat er Freistöße und Kopfballspiel trainiert.

Ich denke wir wissen alle, dass er beide Skills mittlerweile perfekt beherrscht.

 

Die Parallelen zwischen Profisportler und Profitrader

Mike Bellafiore ist der Gründer und Partner von SMB Capital – einer Prop Trading Firma aus NY.

Er ist seit Jahrzehnten im Geschäft und hat viele Trader kommen und gehen sehen. Er entscheidet darüber, wer in seiner Firma als Trader mit seinem Geld arbeiten darf und wer nicht.

Alle Kandidaten durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess und bekommen im Erfolgsfall ein 4-wöchiges Training. Eine bemerkenswerte Aussage von ihm: „Mir geht es nicht darum, ob ein Trader von Anfang an profitabel ist, sondern wie sehr er bereit dazu ist, an sich zu arbeiten. “

Des Weiteren bemerkt er, dass seine besten Trader die sind, die auch nach Handelsschluss bereit sind, den Tag zu analysieren, ihre Fehler erkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Erkennst du die Parallelen zu Ronaldos Entwicklung im Profifußball? Auch hier geht es um die Bereitschaft, wie Besessen an der eigenen Performance zu arbeiten.
Hier gibt es alle Parallelen im Überblick:

  • Liebe zum Beruf – Alle erfolgreichen Trader und alle erfolgreichen Sportler haben eine absolute Passion zum Beruf und richten ihr Leben danach aus. Wer nur auf das schnelle Geld hofft, wird nicht die Motivation mitbringen, den langen Weg zu gehen, der zwingend beschritten werden muss, um ans Ziel zu kommen.
  • Zusatzstunden – Während der Durchschnitts-Sportler (-Trader) nach absolviertem Standardprogramm auf der Couch liegt oder mit Freunden in der Bar abhängt, sucht der Profi besessen nach Optimierungsmöglichkeiten. Er steht früh auf, er strukturiert seinen Tag und arbeitet gezielt.
  • Teilziele – Das übergeordnete Ziel wird nur durch Zwischenziele erreicht. Im Sport ist das vielleicht eine bestimmte Bewegung die trainiert wird, im Trading  der Umgang mit Emotionen. Ist das Teilziel erreicht, wird das nächste Ziel angestrebt.
  • Disziplin –  Profisportler kommen nicht auf die Idee, eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen. Jede Übung macht sie besser und bringt sie ihrem Ziel näher. Profitrader entwickeln und perfektionieren ihren Arbeitsstil. Feste Rituale am Morgen, gezielte Vorbereitungen auf den Tag, konsequentes Warten auf die besten Setups.
  • Lernbereitschaft – Profisportler hören auf das Feedback ihres Coachs und arbeiten gezielt an ihren Schwächen. So ist es auch bei Profitradern. Wer einen Mentor hat, der hört ihm zu. Also so richtig. Er achtet auf jedes kleine Detail in seinen Aussagen, denn sie können goldwert sein. Beide begleitet der unbedingte Wille, sich weiterentwickeln zu wollen.

 

Ich hoffe, dir ist bis zum jetzigen Zeitpunkt klar geworden, dass nicht die Super-Trading-Strategie über Erfolg im Trading entscheidet, sondern dein Mindset als Trader.

Wieviel investierst du in deine https://tradingfreaks.com/cfd-und-forex-trader-ausbildung/?

Wer gibt dir Feedback?

Wie sieht dein Entwicklungsplan aus?

Weißt du, was ein guter und was ein schlechter Trade ist?

Welche Gedanken hattest du bei deinem vorletzten Trade?

 

Eine Sache, die mir immer wieder auffällt und für Kopfschütteln sorgt ist die Faulheit der privaten Trader.

Die Leute wollen die Arbeit nicht machen. Am liebsten hängen sie sich an einen erfolgreichen Trader und können ihm dann natürlich auch die Schuld zu weisen, wenn es nicht klappt.

Sie werden niemals erfolgreich werden, wenn sie nicht begreifen, dass SIE die Arbeit machen müssen. Wenn der „Profi“ ihnen 2-3 Jahre tolle Profite bringt, wird er irgendwann merken, dass sich mit den richtigen Geldgebern ganz andere Dimensionen erreichen lassen. Und schon steht der Follower wieder am Anfang.

Mit anderen Worten:

Wenn ich mit Trading Geld verdienen will, sollte ich nicht so arrogant sein  mit mangelnder Vorbereitung und Disziplin Zufallstrades abzuliefern. Es gehört mehr dazu, als 4-5 Stunden am Tag Charts anzuschauen und auf den Trade des Jahrhunderts zu setzen.

Trading ist Spitzensport!

Trader müssen genauso (Trade-)Analysen, Videotrainings und Coaching Sessions absolvieren, wie Profisportler. Nur so kann ich meine Fehler erkennen, minimieren und lernen, was ein gutes Trading Setup ist.

Wenn ich in den Ring steige und gegen den Markt antrete, sollte ich top(!) vorbereitet sein.

Mache dir einen Entwicklungsplan und reflektiere deine Trades.

Stelle dir offen und ehrlich die Frage: Bin ich bereit, jeden Tag hart dafür zu arbeiten, konstante Profite erzielen zu können?

Wenn ja, viel Glück. Wenn nein, auch nicht schlimm, es gibt wichtigeres als Trading?

 

Tim Grueger
Tim ist CEO & Trader bei tradingfreaks.com. Er ist Bachelor of Science (Finance) und hat für zwei große Banken gearbeitet. Tim handelt hauptsächlich das Forex Newstrading, so wie diverse Hedgefunds und Investmentbanken. Du kannst seine Strategie im kostenlosen Webinar sowie im Top Trader Programm einsehen und erlernen. Tim empfiehlt diesen FX- und CFD-Broker. <<<<<<Hier geht es zu Tim´s Trading Story.:>>>>>> Hier geht es zu Tim´s Youtube Videos.:

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