Der Metatrader ist eine sehr beliebte Chartsoftware für private Trader. Hier zeige ich Dir 7 schnelle Tipps im Umgang mit dem Metatrader 4.

 
 
Trading ist sauschwer. Das weißt du, das weiß ich. Überall lauern Stolperfallen, überall lauern Gefahren.

Selbst, wenn wir mit unseren Tradingideen sehr häufig auf der richtigen Seite liegen, nützt uns das nichts, wenn wir die Trades nicht sauber umsetzen können.

An dieser Stelle kommt der Trading Broker, aber auch die zugehörige Chartsoftware ins Spiel.

Der Metatrader ist eine echte Institution in der Tradingbranche. Viele Broker bieten ihn neben einer eigenen Webplattform an – kostenlos. Ich kenne auch institutionelle Trader, die große Konten mit dem Metatrader handeln.

Bei GKFX kann ich sogar zwischen der hauseigenen Webplattform, der Metatrader-Webplattform und der Metatrader Software wählen. Damit können Berufstätige, die auf der Arbeit zwischendurch Ihre Trades managen wollen, über die Webplattform auf den MT4 zugreifen (keine Installation notwendig).
 
 

Warum wählen so viele Trader den Metatrader?

 
Der MT4 hat sich als die wahrscheinlich meistgenutzte Tradingsoftware etabliert. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen ist er kostenlos nutzbar, zum anderen wird er von vielen Brokern angeboten, sodass es bei einem Brokerwechsel nicht zu einer neuen Gewöhnungsphase kommt. Der MT4 bleibt, wie er ist.

Die Anzahl der Werte, die ich handeln kann und die Konditionen (Spread, Kommissionen), hängen vom Angebot des Brokers ab.

Für die Fans von automatisiertem Handel mit Expert Advisores ist der Metatrader ebenfalls sehr schön nutzbar. Hier können eigene EAs erstellt und getestet werden. Backtests sind auf Basis historischen Datenmaterials ebenfalls möglich.

Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn Backtesting ist nicht mit realem Handel vergleichbar und zudem abhängig von sehr guter Datenqualität.

Ein weiteres Plus im Metatrader sind die saubere Orderausführung (auch in hektischen Phasen) und der Handel aus dem Chart heraus. Zudem kann ich mit Indikatoren wie Fibonacci Retracements oder einfachen Unterstützungs- und Widerstandslinien arbeiten.

Dennoch ist der Start mit dem MT4 für viele Einsteiger schwierig, denn die vielen Funktionen und Bezeichnungen können einen leicht verwirren.

Die folgenden Tipps & Tricks sollen dir den Umgang mit dem Metatrader 4 erleichtern.
 
 
Metatrader Tipps
 
 

7 Tipps für den Handel mit dem Metatrader 4

 

  1. Basiswerte im Bereich Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, etc. werden als Symbole bezeichnet. Über den Menüpunkt „Ansicht – Symbole“ werden sie aufgerufen und können mit einem Doppelklick in die Seitenleiste kopiert werden.
  2.  

  3. Deine Trade Historie kannst du dir im Chart anzeigen lassen. Gehe dafür auf Kontohistorie und ziehe einen abgeschlossenen Trade per Drag & Drop in den Chart. Du siehst nun den Einstieg, Dauer und Ausstieg des Trades im Chart.
  4.  

  5. Falls du bestimmte Indikatoren, EAs oder Skripte oft verwendest, kannst du einen schnelleren Zugang zu diesen Tools bekommen, in dem du sie unter den Favoriten abspeicherst. Klicke mit der rechten Maustaste auf den Namen des Indikators und wähle „Add to favorites“ oder „Zu Favoriten hinzufügen“.
  6.  

  7. Erstelle dein eigenes Template. Zugegeben, das Standardlayout für Charts im MT4 ist hässlich. Du kannst im Chart mit Rechtsklick->Eigenschaften oder F8 dein eigenes Template erstellen. Ebenso hast du einen Backup-Plan, falls du versehentlich etwas gelöscht hast.
  8.  

  9. Reduziere den Traffic durch das Entfernen von bestimmten Daten vom Screen, wie zum Beispiel Newsfeed oder alle Symbole nicht genutzter Währungspaare, Aktien, etc. Denke dran: Weniger Traffic vereinfacht die Konnektivität.
  10.  

  11. Mit den folgenden Schnellstartkürzeln kannst du auch arbeiten:

 
STRG+F4 – Schließt aktuelles Fenster
STRG+F5 – Springt zum nächsten Profil
SHIFT+F5 – Springt zum vorherigen Profil
F9 – Neue Order
F11- Vollbild
F2 – Historische Daten
Alt+1 – Balkenchart
Alt+2 – Kerzenchart
Alt+3 – Linienchart
STRG+M – Öffnet/schließt „Markt“
STRG+N – Öffnet/schließt „Navigator“
 
 
Der Metatrader 4 bietet viele Möglichkeiten, um sich seine persönliche Tradingsoftware zu formen.

Auch hier kann man, je nach Broker, mit einem Demokonto starten, wobei nicht alle Funktionen im Demokonto freigeschaltet sind.

Es hilft aber, die gängigsten Parameter wie das Ordermanagement, zu testen, bevor man mit Echtgeld handelt.

Wer den Metatrader das erste Mal öffnet, wird von der Vielfalt vielleicht ein wenig verunsichert. Hier kann ich dir nur raten, dran zu bleiben. Mit ein wenig Übung gewöhnt man sich sehr schnell an die Tradingsoftware und die Userführung.

Viel Efolg dabei!

P.S: Du hast weitere Tipps zum Metatrader? Dann nutze die Kommentafunktion und helfe so allen Tradingfreaks:)
 
 

Weißt du, welche 7 kritischen Fehler dein Tradingkonto gefährden?






 
 
 
 

[ABTM id=4914]

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here