Start Trading Anfänger Wie und warum funktioniert Chartanalyse ?

Wie und warum funktioniert Chartanalyse [nicht]?

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Funktioniert die Chartanalyse und falls ja, warum und wie genau? Gibt es Tage an der Börse, an denen Unterstützungslinien und gleitende Durchschnitte einen Trader richtig Geld kosten?

Chartanalyse bzw. Charttechnik nutzen viele Trading(-anfänger), weil Sie glauben, damit ein Regelwerk nutzen zu können, dass Ihnen regelmäßige Gewinne im Trading bringt.

Wer soll es Ihnen verübeln?

Diverse Broker, Börsenblogs und Fachbücher vermitteln einem den Eindruck, mit Hilfe von Chartanalyse den heiligen Gral im Trading gefunden zu haben.

Doch mal Hand aufs Herz?

Wer von euch ist denn mit der alleinigen Anwendung von Chartanalyse dauerhaft erfolgreich?

Ich bin es nicht und ich kenne auch keinen. Zum Trading gehören viele verschiedene Komponenten, die sich wie ein Puzzle zusammenfügen.

Diese einzelnen Puzzleteile sind zum Beispiel:

  • Fachwissen (Chartanalyse, VWL, etc)
  • Risikomanagement
  • Moneymanagement
  • Psychologie
  • Charakter
  • Erfahrung

Nur wer alle Puzzleteile zusammenführt, beachtet und wertschätzt, hat die Chance, ein profitabler Trader zu werden.

Am Ende des Beitrags wirst du wissen, wann und wie dir die Charttechnik im Trading zu guten Erfolgen hilft und wann du es besser sein lässt.

 

Was genau ist die Chartanalyse?

Die Chartanalyse besagt, dass Kursverläufe und Formationen eines Wertpapiers in regelmäßigen Abständen wiederkehren und man daraus zukünftige Kurse vorwegnehmen kann.

Die Chartanalyse (oder auch technische Analyse) befasst sich also mit Kerzenmustern und Indikatoren, aber nicht mit makro- und mikroökonomischen Daten. Wer lieber Unternehmen auf Basis von Gewinn- und Verlustrechnungen bewerten möchte und daraus Trading-Chancen ableiten will, muss sich der Fundamentalanalyse widmen.

Bei der Chartanalyse spielen wirklich nur technische Details eine Rolle, um beispielsweise eine Trendumkehr des Kurses vorhersagen und danach handeln zu können.

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Welche Instrumente gibt es in der Chartanalyse?

Die bekanntesten Instrumente oder Indikatoren sind gleitende Durchschnitte und Trendkanäle.

Um ein besseres Verständnis zu entwickeln, gehe ich kurz auf vier Indikatoren ein.

 

EMA200

Der Exponential Moving Average ist ein gleitender Durchschnitt, der die letzten 200 Tage eines Kurses „glättend“ abbildet. Es handelt sich um den Mittelwert vergangener Betrachtungsperioden. Du kannst den EMA200 in jeder Zeiteinheit wählen, aber das macht meiner Meinung nach keinen Sinn.

Ich nutze diesen Indikator frühestens ab dem 4-Stunden-Chart. Hier habe ich einen ausführlicheren Beitrag.

Du kannst in deiner Charting Software auch andere Parameter wählen, aber der EMA200 findet die größte Beachtung unter Marktteilnehmern (und das ist wichtig wie wir später feststellen werden).

ema200

In diesem Bild erkennst du anhand der roten Linie den EMA200. Da es sich hierbei um das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage handelt und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden, kann man erkennen, dass der Kurs (im nicht sichtbaren linken Bereich) einen starken Aufwärtstrend hatte.

Was soll diese 200-Tage-Linie nun bringen?

Generell sagt man: Steigt der Kurs von unten über die Linie hinweg, dann ist der Trend long. Es lohnt sich nun, den Basiswert zu kaufen.

Sinkt der Kurs von oben kommend unter die Linie, ist der Trend short und man sollte den Basiswert verkaufen oder shorten.

Ebenso gibt es aber auch die Möglichkeit, Abpraller (wie im Bild zu sehen) als Einstieg zu nutzen.

Hand aufs Herz: Bringt die EMA200 dein Trading weiter?

Ja, durchaus. Da viele Marktakteure diesem Indikator Beachtung schenken, werden die Orders in der Nähe der Linie platziert, sodass sie als Unterstützungslinie gesehen werden kann.

Nutze die EMA200 nicht in kleinen Zeiteinheiten, sondern ab dem 4h-Chart aufwärts, damit sie als relevant angesehen werden kann.

 

Unterstützungen und Widerstände

Neben der EMA200 kommt den Unterstützungs- und Widerstandslinien wohl die meiste Bedeutung in der Chartanalyse zu.

Was ist der Sinn und Zweck von diesen Linien?

Kurz und knapp sind es Zonen im Chart, an denen die Kurse eine Trendumkehr vollziehen (könnten).

Kommt der Kurs aus einem Aufwärtstrend heraus an einen Widerstandsbereich, dann geht man davon aus, dass der Kurs in diesem Bereich nicht so einfach weiter nach oben läuft.

Befindet sich der Markt in einem Abwärtstrend, stößt der Kurs irgendwann auf eine Unterstützungslinie, die das weitere Absinken (vorerst) aufhalten soll.

Unterstützung Chartanalyse

 

 

 

In diesem Chart sieht man einen langen Aufwärtstrend, der in der Mitte des Charts endet und seitdem im Korrekturmodus ist. Dieser kurzfristige Abwärtstrend findet eine gute Unterstützungslinie (siehe Pfeile). Hier kommt der Kurs zwar einmal durch, dreht aber wieder nach oben.

Ein klassischer Fake, der zeigt, dass man das Ende der Kerze (Periode) abwarten sollte, um zu entscheiden ob eine Unterstützungszone wirklich gebrochen wurde und es weiter nach unten geht.

Natürlich weiß niemand, ob der Kurs an diesen Linien wirklich hält oder sogar den Trend wechselt. Ebenso sind auch die Zeiteinheiten und die aktuelle Marktlage entscheidend.

In diesem Beispiel haben aber viele Marktteilnehmer die Unterstützungszone erkannt. Das Erkennen ist natürlich frühestens ab dem zweiten Rebound (zweiter Pfeil) möglich.

Spätestens nach der letzten Kerze, die es wieder nicht geschafft hat, diesen Bereich zu durchbrechen, bietet sich ein Long-Trade an, den man unter der Unterstützungszone mit einem Stop-Loss absichern könnte.

 

Kann man sich auf Unterstützungs- und Widerstandslinien verlassen?

Ja kann man durchaus. Aber auch hier macht es Sinn, höhere Zeiteinheiten in Betracht zu ziehen, damit möglichst viele Marktteilnehmer die Zone erkennen und deine Order mit dem Strom in die richtige Richtung läuft.

Merke:

Widerstands- und Unterstützungszonen funktionieren nicht, weil da nun eine Linie in den Markt gezeichnet wurde, sondern weil die Mehrzahl der Marktteilnehmer erkannt hat, das der Kurs in der Vergangenheit in diesem Bereich nicht weiterkam.

Denke daran dass Kurse durch Angebot und Nachfrage zu Stande kommen. Dein Ziel als Trader ist es herauszufinden, was die Marktteilnehmer vorhaben.

 

Stochastic

Der Stochastic Oszillator zeigt an, ob ein Markt überkauft oder überverkauft ist. Diese Information kannst du nutzen, um für deinen Trade einen optimalen Ausstieg zu wählen.

Die Stochastik setzt sich aus zwei (exponentiellen) Durchschnittslinien zusammen, die sich zwischen 0 und 100 bewegen. Die Linie errechnet sich aus der Differenz des heutigen Schlusskurses zum Periodentiefstkurs, geteilt durch die Differenz vom Periodenhoch zum Periodentief. Zur besseren Darstellung wird dieser Quotient mit 100 multipliziert.

Man kann zwischen Fast und Slow Stochastic wählen.

Im Chart sieht das Ganze so aus:

Stochastic Chartanalyse

Die Markierungen zeigen, dass die Stochastic in diesen Marktphasen die Trendumkehr gut prognostiziert hat. Man hätte diese Marken gut für die Beendigung eines Trades wählen können.

Aber auch hier kann es sein, dass der Kurs trotz Stochastic unter 20 bzw. über 80 falsche Signale liefert, oder der Kurs einfach noch weiter fällt/steigt. Deshalb sollte man die Stochastic eher als Trade-Ausstieg und nicht als Einstieg nutzen.

 

Trendkanal

Der Trendkanal ist ein Bereich, in welchem der Kurs hin- und herpendelt.

Wer den Kanal früh genug erkennt  und an sein Fortbestehen glaubt, kann in dieser Zone viele wechselnde Long und Short-Trades machen. In der Regel sollte man aber nur in eine Richtung, nämlich die Trendrichtung handeln.

Der Trendkanal kann in Aufwärtsphasen, Abwärtsphasen und Seitwärtsphasen vorkommen.

DowJones4h

 

 

 

 

 

Hier sieht man einen Abwärtstrend im Dow Jones, der sich innerhalb des Kanals bewegt, aber kürzlich aus dem Kanal ausgebrochen ist. Typisch für das Verlassen einer solchen Formation ist ein Verabschieder (wie auch hier zu sehen).

Der Kurs kommt also noch einmal an die Ausbruchsstelle zurück, „verabschiedet“ sich und geht in neuer Trendrichtung weiter (hier long).

Ebenfalls sieht man im Chart den Relative Strength Index, der ähnlich wie die Stochastic zur Erkennung von Trendumkehrungen genutzt wird.

 

Wir haben nun die bekanntesten Indikatoren besprochen und sehen, dass das Trading nach diesen Mustern doch eigentlich Erfolg verspricht oder?

Ja und nein.

Zum einen ist es sehr schwer, die Muster frühzeitig zu erkennen (im Nachhinein ist es einfach, bringt aber nichts mehr), zum anderen muss man die Funktion kritisch hinterfragen.

Die Indikatoren folgen allesamt historischen Kursen und sind somit vergangenheitsbezogen. Kann man ihnen dann noch trauen?

Wer bereits ein paar Monate oder Jahre der Charttechnik folgt und seine Trades dementsprechend ausrichtet, der weiß, dass man sich eben nicht voll und ganz auf die Muster und Indikatoren verlassen kann.

 

Wann sind Indikatoren zuverlässige Hilfsmittel?

Wir haben schon erwähnt, dass die Zeiteinheit eine wichtige Rolle spielt.

Um zu verstehen, warum Charttechnik in höheren Zeiteinheiten zuverlässiger ist als in Minutencharts, muss man wissen, wer überhaupt alles im Markt mitmischt.
Frage dich einmal, wer alles im Börsenhandel tätig ist und welche Absicht dahinter steht.

Zunächst gibt es einen Unterschied zwischen Traden und Investieren. Damit haben wir schon einmal zwei verschiedene Parteien im Markt, deren Zielsetzung zwar ähnlich, aber durchaus unterschiedlich in der Erreichung ist.

Wir Trader sind kurzfristig agierende Händler, die auf Grund der Scalping oder Swingansätze für laufende Liquidität im Markt sorgen. Durch den Handel mit (gehebelten) Derivaten reichen uns wenige Punkte in einem Index, einer Aktie, einem Währungspaar, einer Anleihe oder einem Rohstoff aus, um unser angestrebtes Profitziel zu erreichen.

Wir eröffnen und schließen Positionen also in kurzer Zeit und bieten uns wie Vermittler an, die Positionen anderer Teilnehmer an- und verkaufen (Liquidität).

Der Investor hat natürlich auch ein angestrebtes Profitziel, nutzt aber durchaus unterschiedliche Finanzinstrumente und hat einen längeren Zeithorizont.

Dabei handelt nicht nur Oma Kasulke mit Ihrem Bankdepot „längerfristig“, sondern auch Staats- und Pensionsfonds (also die richtig großen Jungs!).

Nun gibt es aber noch zwei weitere Marktteilnehmer, deren Aktivitäten ich hier nur kurz anreißen möchte. In Kürze wird dieser Rubrik ein eigener, ausführlicher Beitrag gewidmet.

Die Rede ist von Hedgern und Arbitrageuren. Hedger suchen nach Möglichkeiten, ein großes Portfolio gegen fallende Kurse abzusichern, Arbitrageure nutzen Preisdifferenzen in einem Basiswert an unterschiedlichen Märkten/Börsen.

Jeder der vier Marktteilnehmer findet sich im Orderbuch wieder und möchte dort kaufen und verkaufen. Aber jeder der Beteiligten hat eine andere Intention mit seinem Trade.

 

Warum ist das Wissen über Marktteilnehmer wichtig für die Charttechnik?

Wenn ich im 5 Minuten Chart den schnellen Trade anhand von einem 10-Punkte-Trendkanal anvisiere, dann muss ich mich nicht wundern, wenn die plötzliche Buy-Order eines Pensionsfonds meinen Shorttrade inklusive Trendkanal komplett zerstört.

Diese Big Boys handeln trotz der Stückelung des Brokers mit Volumen, die einen Markt „bewegen“ und für lange grüne (oder rote) Kerzen sorgen können.

Dieser aufkommenden Volatilität hält keine Charttechnik stand.

Neben den großen Orders gibt es aber noch weitere Ereignisse, in denen die Charttechnik keine Rolle spielt bzw. spielen darf. Dazu gehören:

  • Leitzinsentscheide
  • Arbeitsmarktdaten
  • Konjunkturzahlen,
  • Katastrophen
  • Politische Börsen

In solchen Phasen siegen die Fundamentaldaten über die Chartanalyse. Keine Unterstützung oder Stochastic hilft dir in diesen Marktphasen weiter.

Beachte also die aktuelle Marktphase und entscheide ob du die Chartanalyse anwendest oder nicht. In volatilen Phasen solltest du es lassen.

Es ist nun auch klar, dass die Orders der verschiedenen Marktteilnehmer über den Anstieg oder das Abfallen eines Kurses entscheiden.

Damit ergibt sich das deutlicherer Bild des Charts im 4-Stunden- oder noch besser im Tageschart. Der Tageschart ist kein Intradaychart sondern bildet 1 Kerze als einen Handelstag ab.

 

Auch wenn der Reiz des schnellen Geldes im Tick- oder Minutenchart liegt, solltest du von den kleinen Zeiteinheiten wegkommen. Hier ist einfach viel zu viel „Lärm“ und die Chartanalyse liefert allerhand Fehlsignale.

 

Wie viele Indikatoren sind sinnvoll?

Wir wissen jetzt, dass Chartanalyse in Minutencharts nicht dauerhaft zum Erfolg führt.

Viele Trader stellen sich zu dem die Frage, ob eine gewisse Kombination an Indikatoren die Erfolgschancen erhöht.

Meiner Meinung nach gilt die Regel:

KISS – Keep it simple, stupid. Viele professionellen Trader nutzen überhaupt keine Indikatoren oder Kursmuster, anderen reicht ein Signal aus.

Ich selbst trade gerne mit Fibonacci Retracements und kombiniere das Ganze mit Unterstützungs- und Widerstandslinien. Wenn beide Indikatoren im identischen Kursniveau liegen, messe ich meinem Trade größere Chancen bei, da mehr Marktteilnehmer diese Zone sehen und Ihre Orders dementsprechend ausrichten können.

Von dieser Masse möchte ich dann natürlich profitieren.

Mein Trading ist aber nicht nur auf diese einzelne Strategie ausgerichtet, sondern nur ein Teil meines Strategieportfolios.

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Wo implementiere ich Charttechnik in mein Trading Setup?

Wir haben nun über Marktteilnehmer, Zeiteinheiten und Indikatorenanzahl gesprochen.

Abschließend kommen wir auf das Puzzle zurück, welches ich oben skizziert habe. In dem „Trading-Puzzle“ ist die Chartanalyse ein Teil des gesamten Prozesses, aber niemals alleinige Berechtigung für einen Trade.

Folgende Vorgehensweise hat sich, speziell im Swingtrading, bewährt:

  1. Schaue zuerst auf Fundamentaldaten (Wie ist das Zinsniveau, wie die wirtschaftliche Lage (Konjunktur)?
  2. Wohin zeigen die Leitfwölfe S&P500 und USD/JPY?
  3. Welche Ereignisse stehen in der Handelswoche an?
  4. Plane einen Einstieg/Ausstieg in den selektierten Wert mit Hilfe der Charttechnik.

 

Du siehst, dass die Chartanalyse erst im letzten Punkt des Setups Einklang findet.

Mir ist bewusst, das Scalptrader dem Ganzen skeptisch gegenüber stehen aber auch hier macht es Sinn, die Fundamentaldaten zu berücksichtigen und die Scalps in Bezug auf das übergeordnete Chartbild zu platzieren.

Für Swingtrader mit längerem Zeithorizont ist diese Vorgehensweise vielversprechend, aber natürlich nur ein möglicher Ansatz.

Jeder Trader muss sein eigenes Setup entwickeln und die angesprochenen Puzzleteile so zusammenbauen, wie es zu einem selbst passt.

 

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Tim Grueger
Tim ist CEO & Trader bei tradingfreaks.com. Er ist Bachelor of Science (Finance) und hat für zwei große Banken gearbeitet. Tim handelt hauptsächlich das Forex Newstrading, so wie diverse Hedgefunds und Investmentbanken. Du kannst seine Strategie im kostenlosen Webinar sowie im Top Trader Programm einsehen und erlernen. Tim empfiehlt diesen FX- und CFD-Broker. <<<<<<Hier geht es zu Tim´s Trading Story.:>>>>>> Hier geht es zu Tim´s Youtube Videos.:

2 KOMMENTARE

  1. Hallo,

    Bin Tradinganfänger. Mein Demokonto habe ich bereits um 2000 durch kurzfristige Trades reduziert. Ich finde deine Beiträge großartig und sehr hilfreich. Werde sicherlich in der nexten Zeit mein Wissenshorizont entsprechend erweitern. Hierfür ein großes DANKESCHÖN. Freue ,ich jetzt schon auf deinen nexten Beitrag.
    Viele Grüße

    • Hi Jalili,

      super, dass dir die Beiträge weiterhelfen! Übe solange auf dem Demokonto, bis du merkliche Fortschritte gemacht hast und ein sauberes Setup + Risikomanagement handelst:)

      LG
      Tim

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