Start Trader Lifestyle Wie viel kann man mit Daytrading verdienen?

Wie viel kann man mit Daytrading verdienen?

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Welche monetären Möglichkeiten dir Daytrading oder Swingtrading bieten und welche Sichtweisen extrem gefährlich sind erfährst du in diesem Beitrag.

 

Wir starten mit einer kurzen Erläuterung des Begriffes „Daytrading“:

Daytrading bezeichnet den spekulativen Handel mit Derivaten zwecks Gewinnerzielungsabsicht. Dabei ist die Haltedauer der Positionen von kurzer Dauer.

Der klassische Daytrader schließt seine Positionen zum Ende des Handelstages.

Des Weiteren gibt es weitere Bezeichnungen wie Scalp- und Swingtrading. Der Swingtrader hält Positionen ein paar Tage oder auch mehrere Wochen, der Scalptrader wenige Sekunden oder Minuten.

Jeder kann sich als Daytrader bezeichnen. Das Eröffnen eines Tradingkontos bei einem Online Broker und die Überweisung des vorhandenen Startkapitals ist innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Man benötigt keine Qualifikationen (Schulbschluss, Ausbildung, etc) oder Sachkundenachweise dafür. Ein Laptop, Internetzugang und ein wenig Startkapital sind vollkommen ausreichend.

Ich kann als Trader bei einem Finanzinstitut (z.B. Propfirma, Hedgefonds oder Investmentbank) arbeiten, oder für mich alleine und auf eigene Rechnung.

Dabei habe ich sehr viele Freiheiten, da es keinen Chef gibt, der mir Vorschriften über Limite, Arbeitszeiten oder die Art der zu verwendenden Finanzinstrumente macht.

 

Eine reale Trading Story:

Um uns der Ausgangsfrage, welche Möglichkeiten Daytrading bietet, anzunähern, möchte ich nun die Trading Geschichte eines Bekannten von mir erzählen.

Martin ist etwas über 30, verheiratet und selbständig in der IT Branche. Er ist ein leidenschaftlicher Börsianer und entdeckt in dem Zuge irgendwann das Daytrading, da er hier schneller reich werden kann. Er eröffnet ein Depot bei einem Broker für CFD Handel und startet mit 5000 EUR.

Nach kurzer Zeit bleiben die Gewinntrades aus und es kommt wie es kommen muss. Das erste Depot wird „geschrottet“. Zum Glück läuft die Selbständigkeit ganz ordentlich und er fasst nach Monaten des Coachings und des Lernens den Entschluss, einen Neustart zu wagen.

Er startet dieses Mal mit 10.000 EUR und schafft es tatsächlich, diesen Wert innerhalb von 4 Jahren auf 500.000 EUR „hochzutraden“.  Er merkt, dass er als Vollzeittrader noch mehr Gewinn erzielen kann und gibt die Selbstständigkeit auf. 2 Monate später geht sein Broker insolvent…

Die Insolvenz des Brokers hat ihn 75% des Kapitals gekostet. Er arbeitet sich mühsam wieder in die Nähe seines persönlichen Allzeithochs, doch es folgt der nächste Tiefschlag: Scheidung!

Wieder verliert er eine Menge seines Kapitals und dennoch lässt er sich nicht unterkriegen. Er hat einen funktionierenden Handelsstil und eiserne Disziplin. Diese Disziplin wurde ihm allerdings ein Stück weit zum Verhängnis, da er 16-18 Stunden pro Tag an den Bildschirmen verbrachte und sein soziales Leben inklusive Beziehung sprichwörtlich auf Eis legte.

 

Martin hat eine Handelsmethode, die in den 1990ern von ihm entwickelt wurde und ihm das nötige Kapital brachte, um heute auch turbulentere Zeiten auszuhalten. Er benutzt nämlich keinen StopLoss und auch kein Hedging.

Das kann ich nicht gut heißen und anhand seiner Renditen merkt man auch, dass er ein hohes Risiko gegangen ist.

Heute handelt er durchschnittlich mit 100 CFDs bzw. Futures auf Nikkei, DAX, DOW und S&P500. Sein Konto bewegt sich im 7-stelligen Bereich und er hat noch genug Reserven für den Fall eines Crashs oder eine Brokerpleite.  Er erzählte mir einmal, dass er regelmäßig Anrufe seines Brokers bekommt, welcher ihn abwerben möchte. Doch warum sollte er das Angebot annehmen?

Anhand dieses Extrem-Beispiels möchte ich dir zeigen, dass es möglich ist, mit Daytrading sehr schnell finanzielle Freiheit zu erlangen. Allerdings schaffen es auf diese risikoreiche Art und Weise nur ca. 1% aller Trader.

Auf keinen Fall kann ich es empfehlen, ohne Absicherung zu traden! Erst Recht nicht bei kleinen Konten. Hier gibt es eine viel bessere Variante.

Vielmehr geht es darum, mit überschaubaren Positionsgrößen und einer erprobten Strategie kontinuierliche, kleine Profite einzusammeln. Was hier möglich ist, schauen wir uns gleich an.

 

Daytrading Rendite in der Praxis:

Das Schöne am Trading ist, dass du bei einem funktionierenden Handelssystem deine Positionsgröße jederzeit an deine Kontogröße anpassen kannst. Handelst du zu Beginn noch mit einem 1 CFD, weil dein Depotwert nur 5.000 EUR beträgt, dann kannst du bei Erreichen der 50.000 EUR gut und gerne mit 10 CFDs handeln.

Bei 5 CFDs und 10 Indexpunkten in die richtige Richtung, hast du bereits 50 EUR Ertrag. Sofern dein Tradingsetup nachhaltig funktioniert, wirst du durch das Anpassen der Positionsgrößen und dem Einhalten des Moneymanagements ein exponentielles Wachstum erreichen können.

Ein realistisches Rechenbeispiel:

Zum Zeitpunkt des „Aha-Moments“, in dem du es geschafft hast, ein duplizierbares Setup diszipliniert zu handeln, startest du mit 15.000 EUR und erzielst durchschnittlich eine Nettorendite (nach Steuern)von 4% pro Monat. Das ist ein vernünftig kalkulierter Wert, aber auch nur ein Durchschnitt denn nicht jeder Monat verläuft gleich.

Hier ist das Ergebnis:

Daytrading RenditeQuelle: www.zinsen-berechnen.de

Hier siehst du einmal die macht des exponentiellen Wachstums. Wer nur 1-2% pro Trade riskiert und dabei mit einer funktionierenden Strategie handelt, kann realistische 4% im Monat erzielen. Nachweise dazu auf dieser Seite von mir.

Die sukzessive Erhöhung der Positionsgrößen ist hier noch nicht mal zwingend berücksichtigt und bietet weiteren Spielraum.

Doch dieses Szenario ist ein Luxusszenario, denn die größte Hürde wird es immer sein, ein funktionierendes Handelssystem zu erschaffen, dass zu deinem Konto, deinem Finanzinstrument und deiner Persönlichkeit passt. Anders formuliert:

„Die erste Million ist die Schwierigste! Danach wird es beinahe ein Selbstläufer.“ 😉

Es ist nicht nötig 16-18 Stunden pro Tag vor dem Trading-Desk zu verbringen, um erfolgreich zu traden. Dennoch ist Trading einer der härtesten Berufe der Welt, der deine ganze Konzentration erfordert und dich psychisch und physisch immer wieder aufs neue fordern wird!

 

Die Entwicklung einer Trading Strategie

Eine Trading Strategie ist ein Regelwerk, was dir ganz genau vorschreibt, wann du einen Trade machst und wann du keinen Trade machst. Es ist ein enorm wichtiges Regelwerk für Trader!

Jeder erfolgreiche Trader hat im Laufe seiner Karriere eine eigene Trading Strategie entwickelt oder eine bereits funktionierende Strategie übernommen.

So habe ich das Forex Newstrading gelernt, was von vielen Investmentbanken und Hedgefonds gehandelt wird. Es ist ein Ansatz, der funktioniert!

Mehr zum Newstrading und wie du es ebenfalls handeln kannst erfährst du hier.

 

Fazit:

Um die Ausgangsfrage mit zwei Sätzen zu beantworten: Mit Daytrading kann ich sehr viel mehr Geld verdienen, als mit einem gewöhnlichen Angestelltenjob.

Wenn ich einmal ein funktionierendes Setup geschaffen habe, kann ich meinen Gewinn jährlich potenzieren und so Multimillionär werden. Ohne großes Risiko pro Trade eingehen zu müssen!

Doch der Weg zum erfolgreichen Daytrader ist steinig und schwer. Bist du bereit, in dich und deine Zukunft zu investieren? Dann widme dich deiner gezielten Weiterentwicklung!

Den ersten Schritt dazu machst du mit Hilfe unserer kostenlosen Trader Trainings.

Gute Erkenntnisse!

Tim

 

TradingFreaks Börse Tim Andreas

 

 

 

 

 

 

Tim Grueger
Tim ist CEO & Trader bei tradingfreaks.com. Er ist Bachelor of Science (Finance) und hat für zwei große Banken gearbeitet. Tim handelt hauptsächlich das Forex Newstrading, so wie diverse Hedgefunds und Investmentbanken. Du kannst seine Strategie im kostenlosen Webinar sowie im Top Trader Programm einsehen und erlernen. Tim empfiehlt diesen FX- und CFD-Broker. <<<<<<Hier geht es zu Tim´s Trading Story.:>>>>>> Hier geht es zu Tim´s Youtube Videos.:

5 KOMMENTARE

  1. Ich empfinde 4% pro Monat als tollen Erfolg. Mir wäre es lieber, ohne monströse Aufs und Abs zu arbeiten. EK-Schutz muß immer im Fokus stehen. Ich habe selbst noch nie getradet, interessiere mich aber fürs Thema und wer weiß, was nach Kurzarbeit kommt. Mir gefällt die unaufgeregt, emotionslos Art von Tim zum Thema „Trading“. Ich denke, Erfolg und Misserfolg hängen auch ein gutes Stück vom Charakter des Traders ab.

  2. Wer in Prozenten rechnet hat keine Ahnung ! Ich rechen in Punkten mein Ziel ist es jeden Tag 50 Punkte im YM bei (1 Punkt 5.-) zu entlocken 4 Tage die Woche da schaffe ich seit nun 12 Jahren, zu dem lege ich in auch an zb. beim Low in schritten rund um den 20. 3 und 23.3 und 24.3 in Microsoft und Boeing neide halte ich nicht mehr !

    • Wahnsinn, unglaublich…

      Du bist der erste “Profi”, der nicht in Prozent rechnet und seit 12 Jahren, 4x die Woche 5×50€ erzielt. Das sind dann 4000€ pro Monat. Fragen:

      1. Welcher xxx setzt sich Tagesziele im Trading?
      2. Wie kann in einem Asset nach 12 Jahren 50 Punkte die selbe Wertigkeit haben?
      3. Wie willst du von 4000€ brutto im Monat leben?
      4. Keine Zeit mehr für so einen Schwachsinn..

      Weiterhin viel Glück.

  3. Ich habe vor 13 Tagen mit dem Trading begonnen. 2500,00 € habe ich eingezahlt, und jetzt habe ich 128,8456 % Gewinn
    gemacht. Mal sehen, wie es weiter geht.

  4. Ich finde es beachtenswert, dass du als einer der wenigen mit einer realistischen Zahl (4% pm) kalkulierst!
    Denn alles andere fördert nur Gier..

    LG
    Carlos

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