TradingView kostet im Basic-Plan nichts. Vier kostenpflichtige Stufen erhöhen die Grenzen für Charts, Indikatoren und Alarme, dazu kommen Watchlist, Paper-Trading und ein Aktien-Screener. Diese TradingView Anleitung zeigt dir, welcher Plan zu deinem Handelsstil passt, denn die Software allein ersetzt kein Trading-System. TradingView ist seit 2011 eine cloudbasierte Alternative zu lokal installierter Software wie MetaTrader. Fast jede Zahl zu Preisen, Brokern und Support hat sich seither verändert, deshalb prüft dieser Text jede Angabe neu, bevor du dich für den kostenlosen 7-Tage-Starterkurs oder einen kostenpflichtigen Plan entscheidest.
Kosten bei TradingView
TradingView trennt seine Kosten zwischen kostenlosen Basisdaten und kostenpflichtigen Zusatzdaten. CFD- und Währungsdaten bekommst du in Echtzeit, ohne zu bezahlen. Aktien und Futures zeigt TradingView dagegen mit Verzögerung an, solange du keinen Datenzusatz gebucht hast.
Für die Abrechnung wählst du zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung, wobei der jährlich im Voraus gezahlte Betrag einen niedrigeren Preis pro Monat ergibt. TradingView bietet Datenpakete für US-Börsen an, wozu auch NYSE und NASDAQ zählen.
Bevor du dich für einen kostenpflichtigen Plan entscheidest, lohnt sich ein Blick auf den kostenlosen 7-Tage-Starterkurs von TradingFreaks. Die Grundlagen des Tradings ergänzen diesen Text.
Was ist im Basic-Plan kostenlos enthalten?
Im kostenlosen Basic-Plan stehen dir 2 Indikatoren pro Chart, 3 aktive Preisalarme und 1 gespeichertes Chart-Layout zur Verfügung. Dazu kommen eine Watchlist mit bis zu 30 Symbolen, 5.000 historische Kerzen und der Aktien-Screener. CFD- und Währungsdaten sind in Echtzeit abrufbar, Aktien und Futures werden zeitverzögert dargestellt.
Was kosten Echtzeitdaten als Zusatzbuchung?
Echtzeitdaten für einzelne US-Börsen kosten unterschiedlich viel. NASDAQ, NYSE Arca und OTC Markets sind einzeln ab 3 US-Dollar pro Monat und Börse erhältlich, echte NYSE-Daten gibt es dagegen nur im Bundle. Günstiger ist das US Stock Markets Bundle für 9,95 US-Dollar im Monat, das NYSE, NYSE Arca, NASDAQ, die NASDAQ-GIDS-Indizes und OTC-Markets-Aktien zusammen abdeckt (verifiziert am 16.07.2026).

Preise und Pläne im Vergleich
TradingView stellt vier kostenpflichtige Pläne zur Verfügung: Essential, Plus, Premium und Ultimate, mit steigenden Grenzen für Charts, Indikatoren und Alarme. Die folgende Tabelle zeigt diese Struktur, verifiziert am 16.07.2026.
Trader mit mehr als 2.000 Euro Handelskapital wählen laut dieser Struktur meist mindestens den Plus-Plan, wegen der höheren Alarm- und Layout-Grenzen.
Preise und Pläne im Vergleich (Tabelle)
Die Bezahlung erfolgt über Kreditkarte, PayPal oder Bitcoin. Sobald du einen Plan gewählt hast, brauchst du außerdem einen Trading-Plan für den Alltag, den du dir mit unserer kostenlosen Trading-Plan-Vorlage selbst ausfüllen kannst.

Welcher Plan passt zu mir?
Für Einsteiger mit kleinem Kapital reichen Basic oder Essential (14,95 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung, 12,95 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung), um die Plattform ernsthaft zu testen. Aktive Daytrader, die mehrere Setups gleichzeitig beobachten, profitieren von Plus (34,95 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung) mit 4 Charts pro Layout, 10 Indikatoren pro Chart und Priority-Support. Swingtrader mit wenigen, länger laufenden Positionen kommen meist ohne die hohen Alarm-Obergrenzen von Premium oder Ultimate aus und sind mit Essential oder Plus bereits gut bedient.
Warum sich das Upgrade vom kostenlosen Plan lohnen kann
Der kostenlose Basic-Plan begrenzt dich auf 2 Indikatoren pro Chart, 3 Preisalarme und 1 gespeichertes Layout, ohne technische Alarme. Schon der Wechsel zu Essential bringt 5 Indikatoren pro Chart, 20 Preis- und 20 technische Alarme sowie 5 gespeicherte Layouts.
„Für mich das Wichtigste: Man ist zu keinem Zeitpunkt auf sich allein gestellt. […] Für mich das Entscheidende: persönliche Betreuung in 1:1-Coaching-Sessions.“ - Ralph L. on Trustpilot
Chartanalyse in TradingView
Nach der Kontoeinrichtung personalisierst du deinen Chart über die obere Menüleiste. Ich nutze dabei standardmäßig den Kerzenchart und favorisiere häufig genutzte Zeiteinheiten für den schnellen Wechsel. Indikatoren fügst du über den Reiter „fx“ hinzu, und über die „Öffentliche Bibliothek“ lässt sich das Angebot um Indikatoren anderer Community-Trader erweitern.
Chart-Layout personalisieren und speichern
Über den Pfeil neben „Chart-Einstellungen“ speicherst oder lädst du dein Layout. Das automatische Speichern ist bereits voreingestellt, und du kannst jedes Layout beliebig umbenennen.
Die Replay-Funktion zum Backtesten
Die Replay-Funktion simuliert historische Kurse, damit du Strategien risikofrei backtesten kannst. Über den „Replay-Button“ wählst du einen Zeitpunkt im Chart aus, startest die Wiedergabe über „Play“ und passt die Geschwindigkeit nach Bedarf an.

Die rechte Menüleiste: News, Alarme und Community-Chat
Die rechte Menüleiste bündelt News, Alarme und den Community-Chat der Trading-Community. Am häufigsten nutze ich davon die Watchlist, weil sie den schnellsten Überblick über mehrere Werte gleichzeitig gibt.
Wie erstellt man eine Watchlist in TradingView?
Eine Watchlist erstellst du, indem du oben rechts den passenden Reiter auswählst und entweder eine bestehende Liste öffnest oder eine neue anlegst. Die einzelnen Werte lassen sich farblich markieren und nach eigenen Kriterien sortieren, was den täglichen Blick auf mehrere Märkte deutlich beschleunigt. Als Beispiel zeige ich eine vorgefertigte DAX-Chartanalyse, weil viele Trader den DAX ohnehin täglich beobachten. .

Vorbörsliche Kurse und zusätzliche Watchlist-Infos anzeigen
Über die drei Punkte neben „Symbol“ aktivierst du das Häkchen „Verlängerter Handelszeit“ und siehst so vorbörsliche Kurse direkt in der Watchlist. Zusätzlich lassen sich weitere Infos wie das gehandelte Volumen und teilweise Fundamentaldaten einzelner Werte einblenden.
Alarme einstellen und eine eigene Zeichentools-Toolbar erstellen
Über das „Wecker-Symbol“ in der rechten Leiste stellst du Alarme für Preisniveaus, Indikatoren, benutzerdefinierte Bedingungen und Zeichentools ein, mit Benachrichtigung per E-Mail, Audiosignal oder Pop-up. Eine eigene Zeichentools-Toolbar baust du über das „Stern-Symbol“ unten links, indem du bei jedem gewünschten Tool auf den Stern daneben klickst.


Demokonto: Die Paper-Trading-Funktion
Viele Broker bieten ein Demokonto an, oft aber mit Limitierungen und ohne Echtzeitkurse. TradingView löst das mit der Paper-Trading-Funktion, indem du ein beliebiges Startkapital wählst und Trades direkt in TradingView ausführst, mit Echtzeitkursen und Chartanalyse und Handel in einer einzigen Software kombiniert.
Startkapital und Handelsgebühren einstellen
Über das „Zahnrad-Symbol“ passt du dein Paper-Trading-Konto an. Voreingestellt sind 100.000 US-Dollar Startkapital, das du jederzeit zurücksetzen kannst, und auch die individuellen Trade-Gebühren lassen sich frei einstellen.
Orders platzieren: Order-Panel und Buy/Sell-Buttons
Im Order-Panel wählst du zwischen Market-, Limit- und Stop-Order und passt Take-Profit sowie Stop-Loss individuell an. Ist dir das Order-Panel zu groß, aktivierst du stattdessen die Buy/Sell-Buttons direkt im Chart, die zusätzlich den aktuellen Spread anzeigen.

Vom Demokonto zum Live-Konto: der begleitete Übergang
Paper-Trading-Übung und ein strukturierter Übergang zum Live-Konto sind zwei unterschiedliche Dinge. Genau diesen Übergang, wann und wie du vom Demokonto ins echte Trading wechselst, deckt der 7-Tage-Starterkurs von TradingFreaks inhaltlich mit ab.
„Sandra Suhr hat mir inzwischen über ein Zwischengespräch einen sehr großen Mehrwert zugespielt im Sinne von Tipps, Hilfestellungen, etc. […] Ein perfektes Coaching!“ - BJay on Trustpilot
TradingView Community
In der TradingView-Community tauschst du dich mit Tradern aus aller Welt aus. Ein eigener Ausbildungsbereich kombiniert Strategien und Techniken zum Weiterlernen und über den blauen Banner „Veröffentlichen“ oben rechts postest du eigene Trade-Ideen.
Eigene Trading-Ideen veröffentlichen
Du entscheidest zunächst, ob deine Idee privat oder öffentlich sichtbar ist, und ergänzt Titel und Beschreibung. Danach verlinkst du sie optional zu verwandten Ideen, wählst den Typ Ausbildung oder Tutorial und legst die Strategie als Long, Neutral oder Short fest. Nach der Veröffentlichung bleiben dir 10 Minuten, um die Idee noch zu bearbeiten oder zu löschen.
Die TradingView App und der Aktien-Screener
TradingView bietet eine kostenlose App, mit der du Charts unterwegs ansiehst und technische Analysen direkt vom Smartphone aus durchführst. Zusätzlich steht dir der Aktien-Screener mit mehr als 100 Suchfeldern und Echtzeitdaten aus aller Welt zur Verfügung. Wer generell mobil traden will, findet in unserem Vergleich der Daytrading-Apps im Vergleich weitere Optionen neben TradingView.
Was kann die kostenlose TradingView-App?
Die App zeigt dir Charts und lässt technische Analysen auch unterwegs zu, etwa wenn du nicht am Schreibtisch sitzt. Ausschließlich über das Smartphone zu handeln, ist trotzdem nicht ratsam, weil dir die Übersicht eines großen Bildschirms fehlt.


Der Aktien-Screener: mehr als 100 Suchfelder
Der Screener filtert Aktien nach Fundamentaldaten, technischen Indikatoren oder einer Kombination aus beiden. Mit über 100 Suchfeldern und weltweitem Echtzeitzugang deckt er die meisten Filterkriterien ab, die aktive Trader und Investoren brauchen.

Mit TradingView kompatible Broker und Kundensupport
Sowohl die Broker-Anbindung als auch die Support-Angebote von TradingView ändern sich regelmäßig, deswegen sind beide Abschnitte hier neu geprüft (verifiziert am 16.07.2026).
Welche Broker sind aktuell direkt anbindbar?
TradingView verbindet dich laut eigener Angabe mit über 100 geprüften Brokern weltweit, darunter OANDA und FOREX.com in der aktuellen, nach Bewertung sortierten Broker-Übersicht. FXCM, Modalmais und CQG tauchen dort nicht mehr auf.
Wie funktioniert der Kundensupport bei TradingView?
Ein Telefon-Support existiert weiterhin nicht, TradingView bietet aber einen Chatbot-Assistenten für sofortige Antworten an. Löst der Chatbot dein Anliegen nicht, bekommst du die Option, ein Support-Ticket einzureichen, das ein Mitarbeiter beantwortet. Laut Preisseite erhalten Essential-Kunden „Regular“-Support, Plus- und Premium-Kunden „Priority“-Support und Ultimate-Kunden „First Priority“-Support.
TradingView oder MetaTrader: Die Alternative im Vergleich
Neben TradingView gibt es zwei bekannte Alternativen wie zum Beispiel den MetaTrader und die Plattform Guidants von der BörseGo AG. Der MetaTrader ist ein externes, nicht-webbasiertes Programm, das viele Broker direkt als Handelssoftware anbieten. Wer sich für den Umstieg oder Parallelbetrieb interessiert, findet Details in unserer MetaTrader-Anleitung für Einsteiger.
MetaTrader im Vergleich zu TradingView
Als Vorteil bringt der MetaTrader mit, dass Broker ihn oft direkt bereitstellen und er auch außerhalb des Browsers funktioniert. Als Nachteil bleibt, dass du ihn separat herunterladen musst und die Aufmachung nach meiner eigenen Einschätzung weniger übersichtlich ist als bei TradingView. Insgesamt bewerte ich den MetaTrader trotzdem als erstbeste Alternative zu TradingView.
Guidants als weitere Alternative
Guidants von der BörseGo AG ist eine weitere, in Deutschland bekannte Chartsoftware-Alternative. Weitergehende, aktuell geprüfte Funktionsdetails zu Guidants liegen uns für diesen Text nicht vor, deshalb bleibt es hier bei der reinen Nennung als Alternative.
Ist TradingView 2026 sein Geld wert?
TradingView bietet weiterhin eine kostenlose Testphase, allerdings nach Plan abgestuft. Essential, Plus und Premium lassen sich 30 Tage kostenlos testen, Ultimate dagegen nur 14 Tage. Wir selbst nutzen TradingView seit Längerem und haben eine klare Meinung dazu, ob sich das lohnt.
Die kostenlose 30-Tage-Testversion
Laut aktueller Preisseite gilt die 30-Tage-Testversion für Essential, Plus und Premium, während Ultimate auf 14 Tage begrenzt ist. Kündigen kannst du mit einem einzigen Klick über Einstellungen und Abrechnung, danach endet die Testphase sofort und ohne Kosten.
Das Fazit der TradingFreaks-Redaktion
Unsere Einschätzung bleibt, dass TradingView fast alle Werkzeuge abdeckt, die du für die technische Analyse brauchst, ob als Einsteiger oder als erfahrener Trader. Diese Einordnung ist eine Werkzeug-Erklärung und keine Anlageberatung, denn welcher Plan sich lohnt, hängt von den konkreten Indikator- und Alarm-Limits deines Handelsstils ab.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet TradingView und welche Pläne gibt es?
TradingView ist im Basic-Plan kostenlos und bietet vier kostenpflichtige Stufen, jeweils als Preis pro Monat: Essential für 14,95 US-Dollar bei monatlicher Zahlung (12,95 US-Dollar bei jährlicher Zahlung), Plus für 34,95 US-Dollar (29,95 US-Dollar bei jährlicher Zahlung), Premium für 69,95 US-Dollar (59,95 US-Dollar bei jährlicher Zahlung) und Ultimate für 239,95 US-Dollar (199,95 US-Dollar bei jährlicher Zahlung). Der jährliche Betrag wird dabei als Jahressumme im Voraus bezahlt, deshalb liegt der monatliche Effektivpreis niedriger. Jede Stufe erhöht die Anzahl der Charts pro Layout, Indikatoren pro Chart und Alarme, direkt gegen die Preisseite von TradingView geprüft (Stand 16.07.2026).
Wie erstelle ich eine Watchlist in TradingView?
Klicke oben rechts auf den Watchlist-Reiter und lege eine neue Liste an oder öffne eine bestehende. Du kannst Werte farblich markieren und sortieren, über das Häkchen „Verlängerter Handelszeit“ vorbörsliche Kurse einblenden und über das Wecker-Symbol Alarme für Preisniveaus, Indikatoren oder Zeichentools setzen, mit Benachrichtigung per E-Mail, Audiosignal oder Pop-up. Diese Einstellungen findest du direkt in der Watchlist-Ansicht, ohne weitere Menüs öffnen zu müssen.
Was ist die Paper-Trading-Funktion bei TradingView?
Die Paper-Trading-Funktion lässt dich mit einem frei wählbaren Startkapital, voreingestellt 100.000 US-Dollar, direkt in TradingView handeln, mit Echtzeitkursen und einstellbaren Trade-Gebühren. Im Order-Panel wählst du Market-, Limit- oder Stop-Order und passt Take-Profit sowie Stop-Loss an, alternativ zeigen die Buy/Sell-Buttons im Chart auch den Spread direkt an. Damit kombinierst du Chartanalyse und Orderausführung in einer einzigen Software, ganz ohne echtes Geld zu riskieren.
Welche Broker sind mit TradingView kompatibel?
Aktuell listet TradingView OANDA und FOREX.com in der eigenen Broker-Übersicht, während FXCM, Modalmais und CQG dort nicht mehr auftauchen. Insgesamt verbindet dich TradingView nach eigener Angabe mit über 100 überprüfte Brokern weltweit (Stand 16.07.2026), sodass sich Orders direkt aus dem Chart heraus an den jeweiligen Broker senden lassen, weshalb sich ein Blick auf die aktuelle Liste vor der Kontoeröffnung bei einem Broker lohnt.
Ist TradingView oder MetaTrader die bessere Chartsoftware?
Beide Plattformen haben ihre Berechtigung. Während TradingView webbasiert im Browser läuft, handelt es sich beim MetaTrader um ein externes Programm, das viele Broker direkt bereitstellen. Wir bewerten MetaTrader als erstbeste Alternative, auch wenn uns die Aufmachung und Übersichtlichkeit von TradingView persönlich besser gefällt. Welche Software besser passt, hängt am Ende auch davon ab, welche dein Broker direkt unterstützt.
Lohnt sich TradingView für Trading-Anfänger?
Ja, der kostenlose Basic-Plan reicht aus, um TradingView als Anfänger ernsthaft zu testen, inklusive Watchlist, Aktien-Screener und Paper-Trading mit Echtzeitkursen, auch wenn er dich auf 2 Indikatoren pro Chart und 3 Preisalarme begrenzt. Reichen diese Grenzen später nicht mehr aus, lässt sich jederzeit auf Essential oder einen höheren Plan upgraden. Wenn dir eher ein System als ein weiteres Tool fehlt, deckt der 7-Tage-Starterkurs von TradingFreaks genau diesen nächsten Schritt ab.
Schlüsselbegriffe
Paper-Trading: Paper-Trading ist simuliertes Trading mit Echtzeitkursen und einem frei wählbaren Startkapital, ganz ohne echtes Geld einzusetzen. Bei TradingView kombiniert die Funktion Chartanalyse und Orderausführung direkt in einer Software, standardmäßig mit 100.000 US-Dollar Startkapital.
Watchlist: Eine Watchlist ist eine anpassbare Liste beobachteter Symbole, die sich farblich markieren und sortieren lässt. Zusätzlich kannst du vorbörsliche Kurse einblenden und Alarme für Preisniveaus oder Indikatoren direkt daran koppeln.
Aktien-Screener: Der Aktien-Screener ist ein Filterwerkzeug mit mehr als 100 Suchfeldern für Fundamentaldaten und technische Indikatoren. Er greift auf Echtzeitdaten aus aller Welt zu und hilft dir, Aktien nach eigenen Kriterien zu finden.
Replay-Funktion: Die Replay-Funktion simuliert historische Kursverläufe, damit du Strategien risikofrei backtesten kannst. Du wählst einen Zeitpunkt im Chart, spielst ihn über den „Replay-Button“ ab und passt die Geschwindigkeit nach Bedarf an.
CFD: Ein CFD (Contract for Difference) ist ein Hebelprodukt, mit dem du auf Kursbewegungen spekulierst, ohne den zugrunde liegenden Wert selbst zu besitzen. CFDs bergen wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren, und die große Mehrheit der Konten von Kleinanlegern verliert beim Handel mit CFDs Geld.
Echtzeitdaten: Echtzeitdaten zeigen Kursbewegungen ohne Verzögerung an, im Gegensatz zu den zeitversetzten Kursen mancher kostenloser Datenquellen. Bei TradingView sind CFD- und Währungsdaten im Basic-Plan bereits kostenlos in Echtzeit abrufbar, während Aktien und Futures ohne Zusatzbuchung zeitverzögert dargestellt werden.
Du kennst jetzt die aktuellen Kosten, Pläne und Funktionen von TradingView für 2026. Wenn du merkst, dass dir weniger ein neues Tool als ein klares System fehlt, sichere dir den kostenlosen 7-Tage-Starterkurs von TradingFreaks und leg mit einem strukturierten Fahrplan los, statt weiter Strategien zu wechseln.





