In diesem umfangreichen Daytrading FAQ bekommst du Antworten auf die gängigsten Fragen von Trading Anfängern und Fortgeschrittenen.

Wir haben einen sehr umfangreichen Daytrading Guide mit insgesamt 30 FAQs (frequently asked questions) erstellt.

Dabei haben wir die Fragen nummeriert und in die Kategorien „Anfänger, Einsteiger, Fortgeschrittene“ unterteilt. Hier sind die Fragen zunächst im Überblick.

Anfänger:

  1. Was ist Daytrading?
  2. Wie macht man Daytrading?
  3. Wie funktioniert Daytrading?
  4. Wieviel Kapital braucht man für Daytrading?
  5. Daytrading – Wie anfangen?
  6. Wo lernt man Daytrading?
  7. Wie kann man Daytrader werden?
  8. Kann man vom Daytrading leben?
  9. Macht Daytrading reich?
  10. Wie lerne ich Daytrading?
  11. Welche Ausbildung für Daytrading?
  12. Wie gefährlich ist Daytrading?

Einsteiger:

  1. Welcher Broker für Daytrading?
  2. Welche Handelssoftware oder Plattform für Daytrading?
  3. Welche ist die beste Daytrading Strategie?
  4. Wer lebt vom Daytrading?
  5. Welche Produkte und Märkte eignen sich für Daytrading?
  6. Was kostet Daytrading?
  7. Wie geht Daytrading für Berufstätige?
  8. Was ist der Unterschied zwischen Daytrading und Investieren?
  9. Daytrading: Vorteile und Nachteile

Fortgeschrittene:

  1. Warum ist Daytrading so schwer?
  2. Daytrading mit Optionsscheinen (Zertifikaten) oder CFDs?
  3. Welche Zeiteinheit ist im Daytrading am besten?
  4. Daytrading mit oder ohne Stop Loss?
  5. Funktioniert Charttechnik im Daytrading?
  6. Welcher Youtube Kanal ist gut, um Daytrading zu lernen?
  7. Daytrading oder Swingtrading: Was ist besser?
  8. Welche Daytrading Strategie funktioniert wirklich?
  9. Wo gibt es ein kostenloses Daytrading Webinar?

Wir beginnen mit der Frage aller Fragen für Leute, die zum ersten Mal mit dem Thema Trading in Berührung kommen.

 

1. Was ist Daytrading?

Daytrading ist ein englischsprachiger Begriff, der auch im deutschen Sprachgebrauch üblich ist und den kurzfristigen, spekulativen Börsenhandel bezeichnet. Ein Daytrader handelt üblicherweise mit bestimmten Finanzprodukten an den Kapitalmärkten. Dabei werden Positionen nur sehr kurz, in der Regel für ein paar Stunden, gehalten und dann wieder verkauft.

 

2. Wie macht man Daytrading?

Beim Daytrading kauft und verkauft der Händler (Trader) Finanzprodukte und setzt dabei auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes, z.B. einer Aktie. Dafür benötigt er ein Depot bzw. Konto bei einem Broker, der für ihn die Transaktionen abwickelt. Dies geschieht in der Regel vollautomatisch und online in wenigen Sekunden. Der Trader benötigt also ein Trading-Konto, einen PC, Laptop oder Handy sowie Internetzugang. Wenn der Wert des Finanzprodukts im betrachteten Zeitraum gestiegen ist, kann der Händler das Produkt mit Gewinn verkaufen. Im umgekehrten Fall erleidet er einen Verlust.

3. Wie funktioniert Daytrading?

Beim Daytrading gibt es den Händler (Trader) und den Broker. Der Broker agiert als Vermittler und stellt dem Händler laufend Kurse für diverse Finanzprodukte zur Verfügung. Wenn der Daytrader ein Geschäft tätigen will (zb. Kauf einer Aktie), dann gibt er dem Broker einen entsprechenden Auftrag. Entweder findet dieser einen Verkäufer für diese Aktie oder er verkauft die Position selbst an den Trader. Früher wurden diese Transaktionen per Telefon abgewickelt, heute funktioniert alles automatisch und online. Dafür stellt der Broker dem Trader eine Handelssoftware zur Verfügung.

 

4. Wieviel Kapital braucht man für Daytrading?

Wieviel Kapital braucht man für Daytrading?

Je nachdem, welches Finanzprodukt der Trader wählt, benötigt er mehr oder weniger Kapital. Daytrader handeln üblicherweise mit Derivaten (auf Kredit), sodass ein Hebeleffekt zustande kommt. So können sie mit teils wenigen 100 EUR Eigenkapital vier- oder fünfstellige Summen an den Finanzmärkten bewegen. Zu den Derivaten mit geringer Kapitalanforderung gehören CFDs (Contracts for difference). Wer diese Instrumente handeln will, benötigt einen Online Broker, der CFD Konten anbietet. Zum Beispiel diesen Broker können wir empfehlen.

 

5. Daytrading – Wie anfangen?

Ganz nüchtern betrachtet kann jeder in 5 Minuten zum Daytrader werden. Es gibt keine notwendigen Zertifizierungen oder Ausbildungen, um sicher Daytrader nennen zu dürfen.

Eine Kontoeröffnung bei einem Broker ist in wenigen Minuten erledigt und der Trader kann starten. Ist das sinnvoll? Nein, denn wer nicht genug Fachwissen über den Börsenhandel aufgebaut hat und keine erprobte Strategie hat, der wird sehr schnell scheitern, also viel Geld verlieren.

Wer mit Trading anfangen will, sollte zunächst Fachwissen aufbauen und lernen, worauf er sich dort einlässt. Um es klar zu machen: Daytrading ist sau schwer und die meisten scheitern.

Zu Beginn empfiehlt es sich, Bücher, ebooks, Videos oder entsprechende Blogbeiträge für Anfänger, zu lesen. Es gibt zudem bei vielen Brokern kostenlose Demokonten, wo man unter realen Bedingungen, aber mit Spielgeld, üben kann.

 

6. Wo lernt man Daytrading?

Die Digitalisierung hat dafür gesorgt, dass wir nahezu rund um die Uhr Informationen konsumieren können. Auch der Bereich des E-Learnings wächst rasant.

Wer Daytrading lernen will, findet diverse Möglichkeiten im Internet. Vorsicht: Nicht alle Anbieter sind seriös. Vermeiden solltest du solche Quellen, die dir schnelles Reichtum versprechen. Hier gilt der Spruch: Gier frisst Hirn. Wer im Trading schnell reich wird, wird auch schnell wieder arm.

Auf unserer Seite stehen dir über 350 kostenlose Blogbeiträge, diverse Videos und Webinare zur Verfügung, die sich mit den wichtigen Themen „Fachwissen, Strategien, Risikomanagement und Psychologie“ beschäftigen.

 

7. Wie kann man Daytrader werden?

Eröffne ein Tradingkonto, mache einen Trade und du bist offiziell Daytrader. Ist das gut? Nein. Denn Börsenhandel ist schwer und die meisten Anfänger verlieren ihr komplettes Kapital in wenigen Wochen.

Du solltest Daytrading mit der nötigen Ernsthaftigkeit betreiben und es bitte nicht als „schnell-reich-werden-Chance“ sehen. Du musst ersteinmal Fachwissen aufbauen und es als Studium betrachten. Es gibt keinen Weg, um an der Börse schnell reich zu werden!

Gib dir selbst ausreichend Zeit und mache dich besonders mit dem Thema Risikomanagement vertraut.

 

8. Kann man vom Daytrading leben?

Wer im Börsenhandel konstant mehr Gewinne als Verluste macht, darf sich über ein wachsendes Konto freuen. Wem dies wirklich konstant(!) gelingt, der kann vom Trading leben. Es ist also möglich, 500, 5.000, 50.000 EUR oder mehr im Monat zu verdienen. Natürlich müssen Gewinne versteuert werden, doch das müssen andere Einkunftsarten ja auch. Wichtig ist zu wissen, dass nur die Trader „überleben“, die eine funktionierende Strategie und die nötige mentale Reife haben.

 

9. Macht Daytrading reich?

Ein Anfänger wird durch das mögliche Reichtum, was mit Börsenhandel erzielt werden kann, auf das Thema aufmerksam. In der Regel merkt er dann aber nach ein paar Tagen oder Wochen, wie schwierig es ist, die richtigen Trade-Entscheidungen zu treffen und mehr Gewinne als Verluste zu machen. Dennoch ist es möglich, mit einer funktionierenden Strategie konstante Profite zu erwirtschaften. Der Zinseszinseffekt kann dann dafür sorgen, dass man mit Daytrading reich wird. Die meisten schaffen es allerdings nicht und verlieren schnell (und viel) Geld.

 

10. Wie lerne ich Daytrading?

Im spekulativen Börsenhandel spielen Fachwissen und Psychologie eine große Rolle. Hier wirst du eher arm als reich, wenn du nicht weißt, was du tust. Trading Anfänger müssen also sehr viel Zeit und auch Geld in ihre Ausbildung investieren. Die meisten starten mit Grundlagenliteratur in Form von Büchern oder Youtube Videos. Wenn das Grundwissen dann erarbeitet wurde und man es immer noch ernst meint, dann ist ein professionelles Coaching oder ein zielgerichtetes Ausbildungsprogramm sehr hilfreich. Ein Coach ist eine Abkürzung zum Lernen und kann in Summe sogar sehr viel Geld sparen.

 

11. Welche Ausbildung für Daytrading?

Wir bieten auf unserer Webseite über 350 Blogartikel, PDFs und Webinare kostenlos an. Wer darüber hinaus eine zielgerichtete und begleitende Ausbildung möchte, wo er täglich mit Profi Tradern zusammen arbeitet, für den ist unser Top Trader Programm geeignet. Dort lernen die Mitglieder in 6 Wochen unsere Newstrading Strategie und bekommen ein intelligentes Ausbildungskonzept, was sie auch nebenberuflich (online) nutzen können. Hier gibt es alle Infos dazu.

 

12. Wie gefährlich ist Daytrading?

Um es kurz zu machen: Daytrading ist sehr gefährlich für die eigenen Finanzen, denn hier kann man sehr schnell sehr viel Geld verlieren, wenn man nicht gut vorbereitet ist. Wer im Börsenhandel arrogant und unvorbereitet auftritt, wird arm bzw. ärmer. Wann ist es weniger gefährlich? Wenn man weiß, welches Risiko es gibt und wie man es reduzieren kann. Wenn man weiß, welche Marktteilnehmer täglich agieren und wenn man weiß, wie man seine Charaktereigenschaften und eine Trading Strategie miteinander vereint, sodass konstante Profite möglich sind.

 

13. Welcher Broker für Daytrading?

Im Daytrading können wir diverse Märkte und Assets handeln. Da es generell um kurze Haltedauern von Positionen geht, benötigen wir ein entsprechendes Finanzprodukt. Viele private Trader nutzen dafür CFDs. Wer CFDs handeln will, benötigt einen entsprechenden Broker. Hier gibt es den Link zu unserer Broker-Empfehlung mit Hinweisen zur Brokerwahl.

 

14. Welche Handelssoftware oder Plattform für Daytrading?

Die Software wird vom Broker bereitgestellt. Wir empfehlen im Forex und CFD Trading den Metatrader. Viele Broker bieten auch eigene Software an, doch der Metatrader 4 oder 5 von Metaquotes hat sich als sehr beliebt und solide erwiesen, um Positionen entsprechend kaufen und verkaufen zu können.

 

15. Welche ist die beste Daytrading Strategie?

Es gibt viele verschiedene Strategien, doch die meisten funktionieren nur temporär oder eben gar nicht. Wir sprechen von einer funktionierenden Strategie, wenn sie in unterschiedlichsten Marktphasen, also auch über mehrere Monate, mehr Gewinne als Verluste einbringt. Nur Gewinn Trades gibt es übrigens nicht. Mit unserem Ansatz, dem Newstrading nutzen wir eine erprobte Strategie, die auch von den Big Boys (Hedgefonds) gehandelt wird. Du lernst sie in unserem kostenlosen Webinar kennen.

 

16. Wer lebt vom Daytrading?

Daytrading ist immer noch eine Nische und die meisten Menschen können damit nichts anfangen. Es gibt durchaus erfolgreiche Trader, die Daytrading in Vollzeit betreiben und mit Hilfe von Fachwissen, Erfahrung und einer funktionierenden Strategie Monat für Monat Gewinne erwirtschaften. Bei einem entsprechenden Kontostand kann man dann regelmäßig Gewinne ausschütten und somit vom Trading leben.

 

17. Welche Produkte und Märkte eignen sich für Daytrading?

Welche Märkte bzw. Assets gehandelt werden können, gibt der Broker vor. Die gängigsten Produkte, auf die spekuliert werden kann, sind Aktien, Indizes (z.B. DAX), Krypto (Bitcoin), Währungen (Forex) und Rohstoffe. Die Preise dieser Assets schwanken täglich und Daytrader versuchen, diese Preisänderungen entsprechend auszunutzen.

Da man die genannten Assets aber nicht physisch kaufen kann (Ausnahme Rohstoffe), braucht der Trader ein Finanzprodukt, auch Derivat genannt. Die beliebtesten Finanzprodukte für Daytrader sind:

–        Optionen

–        Futures

–        CFDs

–        Knockout-Zertifikate

Wer erfolgreich handeln will, muss sich vorab mit den Vor- und Nachteilen eines jeden Finanzprodukts beschäftigen.

 

18. Was kostet Daytrading?

Wer Daytrader werden will, benötigt zunächst einmal Hardware und Internetzugang. Die Trading-Konten sind bei den meisten Brokern kostenlos, es gibt also keine direkte Kontoführungsgebühr (aufpassen bei Inaktivität). Der Broker verdient in der Regel sein Geld über den Spread (Differenz zwischen An-/Verkaufskurs) und eine Kommission (Ordergebühr). Diese Kosten trägt der Trader und sie können, gerade im Daytrading, eine erhebliche Summe am Jahresende ausmachen. Darüber hinaus gibt es optional Trading Services oder Software, die kostenpflichtig sein kann.

 

19. Wie geht Daytrading für Berufstätige?

Wer beruflich und/oder familär eingespannt ist, hat naturgemäß wenig Zeit. Dennoch muss das kein Nachteil sein, denn auch mit wenig Zeit kann man erfolgreich an den Märkten handeln. Oft ist es sogar gefährlich, zu viel Zeit vor den Bildschirmen zu verbringen. Da die meisten Märkte von 08.00 bis 22.00 Uhr geöffnet haben und der Forexmarkt sogar von Montag bis Freitag durchgehandelt wird, gibt es täglich gute Möglichkeiten für Berufstätige. Mit unserer Strategie, dem Newstrading, können Berufstätige zudem einen Ansatz lernen, wo Uhrzeiten für diverse Trading Setups feststehen und somit sehr zeitsparend agiert wird. Hier erfährst du mehr dazu.

 

20. Was ist der Unterschied zwischen Daytrading und Investieren?

Während klassische Investoren wie der berühmte Warren Buffet, eine lange zeitliche Perspektive von mehreren Jahren für ihre Investments mitbringen, agieren Daytrader sehr kurzfristig. Hier werden Positionen oft nur für wenige Stunden gehalten. Daytrader nehmen nur kurze Bewegungen in einem Asset mit, handeln dafür mit Derivaten, die eine Hebelwirkung ermöglichen.

 

21. Daytrading: Vorteile und Nachteile

Der Reiz des schnellen Geldes ist es, was Menschen in die Nische des Daytradings treibt. Tatsächlich ist es möglich, sehr viel Geld zu verdienen. Der Nachteil ist jedoch, dass Börsenhandel allgemein und insbesondere Daytrading, sehr schwer ist. Viele scheitern nach wenigen Wochen, was bedeutet, dass sie sehr viel Geld verloren haben. Der Hauptgrund dafür sind geringes Fachwissen, keine funktionierende Strategie und mangelhaftes Risikomanagement.

 

22. Warum ist Daytrading so schwer?

Menschen suchen evolutionsbedingt nach Sicherheit. Im Börsenhandel gibt es aber keine Sicherheit und auch keine Erfolgsformel, die einem nur Gewinne einbringt. Jeder Tag ist einzigartig. Man wird keinen Chart vorfinden, den es so schon einmal gegeben hat. Viele Trader kommen mit dieser Unsicherheit und der emotionalen Hürde nicht klar und verzocken ihr Geld in kurzer Zeit.

 

23. Daytrading mit Optionsscheinen (Zertifikaten) oder CFDs?

Ein Trader der erfolgreich handeln will, muss alle Vorzüge und Tücken des genutzten Derivats kennen. Es gibt nicht das optimale Finanzprodukt. Je nach Trading Stil funktioniert das ein oder andere besser. Im Daytrading nutzen die meisten Trader Optionen (nicht Optionsscheine!), CFDs oder Knockout-Zertifikate.

 

24. Welche Zeiteinheit ist im Daytrading am besten?

Mit Zeiteinheit ist die Skalierung des Charts gemeint. Es gibt z.B. den M5, wo eine Kerze die Periode von 5 Minuten widerspiegelt. Im H1 (1-Stundenchart) wird entsprechend eine Stunde abgebildet pro Kerze. Daytrader handeln oftmals aus niedrigeren Zeiteinheiten (M5-H1). Dennoch macht es Sinn, auch die übergeordneten Zeiteinheiten in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.

25. Daytrading mit oder ohne Stop Loss?

Ein Stop Loss ist eine Art Lebensversicherung für Trader. Es handelt sich um eine automatisierte Order, die den Trade beendet, wenn der entsprechende Kurswert erreicht wird. Manche Trader handeln ohne Stop Loss, weil sie glauben, dass sie damit alle Trades im Gewinn beenden können. Diese Fehlannahme führt dazu, dass sich ein Trade, der aktuell im Verlust ist, so schlecht weiterentwickeln kann, dass er das komplette Kapital des Traders auffrisst. Merke: Jeder Profi Trader arbeitet mit einer Absicherung, entweder Stop Loss oder Hedging.

 

26. Funktioniert Charttechnik im Daytrading?

Charttechnik ist ein beliebtes Element im Trading und beruht auf der Annahme, dass die Kurshistorie Prognosen für die zukünftige Entwicklung eines Basiswertes, ermöglicht. In der Tat achten viele Trader, auch die der Big Boys, auf markante Zonen im Chart, um ihre Trades zu optimieren. Sich jedoch nur auf Charttechnik zu verlassen kann sehr fahrlässig sein, weshalb unsere Strategie überwiegend auf fundamentalen Parametern aufgebaut ist. Diese Strategie stellen wir hier im Webinar vor.

 

27. Welcher Youtube Kanal ist gut, um Daytrading zu lernen?

Je nach Themengebiet bieten sich diverse Youtube Kanäle an. In unserem Kanal gibt es über 70 Lehrvideos zu allen relevanten Themen des Daytradings, insbesondere Strategie, Fachwissen, Risikomanagement und Psychologie. Abonniere unseren Kanal und du bekommst regelmäßige Trading Tipps.

 

28. Daytrading oder Swingtrading: Was ist besser?

Generell unterscheiden wir zwischen den drei Trading Stilen „Scalping, Daytrading und Swingtrading“. Während Scalping der ultrakurze Handel ist, werden beim Swingtrading Positionen oft über mehrere Tage und Wochen gehalten. Um es kurz zu machen: Mit allen drei Stilen kann ich Geld verlieren oder Gewinnen. Es gibt kein besser oder schlechter. Wichtig ist, dass eine erprobte Strategie zum jeweiligen Stil vorliegt und der Trader in der Lage ist, diese diszipliniert umzusetzen.

 

29. Welche Daytrading Strategie funktioniert wirklich?

Viele Wege führen nach Rom, auch im Börsenhandel. Und dennoch scheitern die meisten Anfänger, weil sie keine funktionierende Strategie haben. Mit unserer Strategie, dem Newstrading, kannst du ein erprobtes System handeln, genauso wie wir. Dabei achten wir auf marktrelevante Wirtschaftsdaten und News, die wie ein Katalysator den Kurs eines Basiswerts anschieben. Diese Momentum nutzen wir aus und gehen einen Teil der Strecke mit. So können wir mehrmals wöchentlich Trades positionieren, nach einem feststehenden Konzept, was auch nebenberuflich gehandelt werden kann.

 

30. Wo gibt es ein kostenloses Daytrading Webinar?

Wir bieten ein kostenloses Daytrading Webinar an. Dort wirst du in ca. 80 Minuten unsere Newstrading Strategie kennenlernen, wirst erfahren welche 4 Trading Fehler dein Konto zerstören können (und wie du sie vermeidest). Hier erfährst du mehr dazu und kannst sofort starten.

Mit diesem Daytrading Guide haben wir dir die häufigsten Fragen auf ehrliche Art und Weise beantwortet.

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Gute Erkenntnisse,

Tim

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